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 24.05.17 - 14:55     EUWAX Trends: Dax kommt vor dem Feiertag nicht in Fahrt
euwax trends
Vor dem Feiertag halten sich Anleger am deutschen Aktienmarkt zurück. Zwar wird an Christi Himmelfahrt gehandelt, aber erfahrungsgemäß sind die Umsätze eher mau. Der Dax tritt trotz gutem GfK Index auf der Stelle

Marktbericht

Auf der Unternehmensseite steht die Hauptversammlung von Grammer im Fokus, bei der ein Showdown zwischen Management und der Investorenfamilie Hastor bevorsteht.

Auf der Konjunkturseite dürfte eine Rede von EZB-Chef Mario Draghi in Madrid bei einer Konferenz zur Finanzstabilität der Bank von Spanien Beachtung finden. Nach Handelsschluss in Europa veröffentlicht die US-Notenbank das Protokoll der jüngsten Sitzung des Offenmarktausschusses (20.00 Uhr MESZ). In New York hatten sich die Kurse an der Wall Street kaum mehr bewegt. Anders in Tokio: Der schwächere Yen beflügelt die Stimmung in Japan. Vor allem Exportwerte waren gefragt.

Die US-Ratingagentur Moody’s stuft die Kreditwürdigkeit Chinas schlechter ein. Die Experten setzten die Ratingnote um einen Schritt auf A1 herab. Der Schritt spiegle die Erwartung wider, dass die Finanzkraft in den kommenden Jahren nachlassen dürfte, während zugleich die Verschuldung schrittweise zunimmt. Chinas Regierung baut die Wirtschaft derzeit um und setzt verstärkt auf den Dienstleistungsbereich. Dafür nimmt sie ein schwächeres Wachstum in Kauf.

Deutsche Konsumenten in Kauflaune

Die gute Konjunktur treibt die Stimmung der deutschen Verbraucher auf den höchsten Stand seit fast 16 Jahren. Das G...
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 20.05.17 - 09:19     Auslandsmarktbericht KW 20: Katerstimmung in den USA – Japanische Finanzwerte unter Druck
4x report
Der US-Präsident Donald Trump stand in dieser Woche auch am amerikanischen Aktienmarkt im Rampenlicht des Geschehens. Die Vorwürfe, die gegen ihn im Raum stehen, sorgten für einen deutlichen schwächeren Dollar, der sich von 1,086 Dollar je Euro auf 1,115 Dollar verbilligte. Auch die Indizes traten den Rückwärtsgang an. Vor allem der Mittwoch sorgte für das Minus im Wochenvergleich. Der Dow Jones schloss am Mittwoch bei 20.607 Punkten und damit 312 Punkte niedriger als zur Vorwoche. Am Montag war der Handel von den Hackerangriffen weltweit bestimmt. Gerade Aktien von Sicherheitssoftwareunternehmen bekamen Rückenwind. So zählten die Aktien von Fireeye (WKN: A1W4G7), Symantec (WKN: 879359) und Palo Alto Networks (WKN: A1JZ0Q) zu den Tagesgewinnern. Am Dienstag fiel die Aktie von Pfizer (WKN: 852009) auf, die zum Tagesschluss rund 1,6 Prozent verlor. Eine amerikanische Großbank hatte zuvor die Aktie des Pharmariesen zum Verkauf gestellt. Zur Wochenmitte stachen aus dem schwachen Markt die Finanzwerte heraus. Allerdings mit einem größeren Kursabschlag als die restlichen Werte. Die Bankenaktien hatten auch nach der Wahl Trumps am meisten profitiert. Sollte dieser nun ins Straucheln kommen, könnten sich die Erleichterungen für die Banken in Luft auflösen. Der Branchenindex für die Banken verlor vier Prozent. Unter den Einzelwerten war die Bank of America (WKN: 851399) mit einem Minus von fast sechs Prozent das Schlusslicht.

Nachdem der Nikkei 225 die 20.000er Marke nicht überwinden konnte, legte der japanische Aktienmarkt den Rückwärtsgang ein. Der japanische Leitindex verliert im Wochenvergleich 408 Zähler und schließt bei 19.553 Punkten. Softbank Corp. (WKN: 891624) gaben knapp sieben Prozent nach. Zwar möchte der Vorstandsvorsitzende von Softbank, Masayoshi Son, immer noch seine amerikanische Telefonfirma Sprint Corp. (WKN: A1W1XE) mit dem Mobilfunkanbieter T-Mobile US (WKN: A1T7LU) fusionieren und dieses Vorhaben stand auch unter einem guten Stern nachdem sich Masayoshi Son das politische Wohlwollen vom US-Präsidenten Trump verschaffen konnte, aber dieser Bonus scheint langsam in ein Malus umzuschlagen, nachdem der amerikanische Präsident unter enormen Druck gekommen ist. Stark unter Druck standen auch Aktien aus dem Finanzsektor. Mitsubishi UFJ (WKN: 657892) verloren knapp neun Prozent und einen Verlust in gleicher Höhe musste auch die Aktie von Mizuho Financial (WKN: 200455) verkraften. Schlechter als erwartet ausgefallene Geschäftszahlen und ein negativer Ausblick auf das neue Geschäftsjahr trübte hier die Stimmung der Anleger. Gute Nachrichten hingegen kamen in dieser Woche von Nintendo (WKN: 864009). Die neue Spielkonsole Switch verkauft sich weltweit prächtig und in einem schlechten Marktumfeld verteuerte sich Nintendo um knapp drei Prozent.

Eine wahre Achterbahn legte diese Woche die Aktie des französischen Energieversorgers EDF (WKN: A0HG6A) hin. Eigentlich wurde die Wahl Macrons zum Präsidenten für Electricite de France als positiv be...
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 21.05.17 - 19:53     Rentenreport KW 20: Trump treibt Investoren in sichere Häfen
bonds weekly
Das Beben in Washington bestimmt immer noch die Märkte.

Direkt vom Aufatmen nach der Frankreichwahl zum Dauerbrenner Donald Trump. Als wäre der überraschende Rauswurf des FBI-Chefs Comey letzte Woche noch nicht genug gewesen, spricht man nun auch noch von Geheimnisverrat. Die Weitergabe von geheimen Informationen an Russland lässt Washington erneut erbeben. Buchmacher sehen mittlerweile die Chance auf eine vorzeitige Beendigung der Präsidentschaft Trump bei 60:40. Anleger flüchteten nach dem neusten Russlandskandal auf breiter Front aus dem USD. So konnte die Gemeinschaftswährung mit dem Rückenwind nach der Frankreichwahl weiter aufwerten. Aktuell notiert der Euro stabil über der Marke von 1,11 USD. Dabei hatten viele Analysten eigentlich eine weitere Aufwertung des US-Dollars in Richtung Parität erwartet. Auch gegenüber den Emerging-Markets konnte der EUR deutlich zulegen. Die Aufwertung findet damit auf einer breiten Basis statt.

Seitens der EZB bleibt es auch ohne einen starken Euro weiterhin spannend. Zwar wurden nochmals mehr Anleihen aufgekauft als vom Kapitalmarkt erwartet und die Inflation von 1,9% und das stärkere Wirtschaftswachstum in der Eurozone würden aber für ein zügigeres Ende des Anleihenankaufprogramms sprechen. Ob dies jedoch so schnell passieren wird, bleibt fraglich. Die jüngsten EZB-Protokolle aus dem April sprechen eine andere Sprache. Ein Ende des Programmes müsste frühzeitig und schonend kommuniziert werden. Die Mitglieder seien sich zudem, zumindest im April noch, einig gewesen, dass das derzeit laufenden Programm angemessen sei.

Von dieser Datenlage getrieben konnte der Bund-Future profitieren. Die Korrektur von 164 auf 160 Zähler wurde vorerst gestoppt, aktuell steuert der Bund-Future wieder die Marke von 162 Zählern an.

Bundes-/ Staatsanleihen:

Im Zuge des Anstiegs des Bund-Futures sanken die Renditen für 10-jährige deutsche Anleihen wieder. Am Donnerstagnachmittag notierte die Rendite bei 0,34 Prozent.

Bundesanleihen, mit ihrer geringen Rendite lassen Anleger nach Alternativen suchen, die höher verzinst sind. Meist greifen Anleger dann zu Emerging-Markets-Anleihen. Aktuell verdeutlicht das Beispiel Brasilen jedoch einmal mehr die Risiken bei diesen Anleihen. Bereits seit einiger Zeit wurde gemunkelt, dass in den Korruptionsskandal des Ölkonzerns Petrobras auch hochrangige Politiker involviert seien. Das jedoch ausgerechnet Präsident Michel Temer angeblich auf Tonbandaufnahmen dokumentiert Schweigegeld gebilligt hatte, schlug ein wie eine Bombe. Die laufende Parlamentssitzung wurde sofort abgebrochen und vor dem Parlament versammelten sich wütende Demonstranten. Gewerkschaften und Opposition forderten sofortige Neuwahlen. Pikant: Vor einem Jahr hatte Temer die damalige Präsidentin Rouseff wegen angeblicher Bilanzierungsfälschungen aus dem Amt geputscht. Entsprechend reagierten die Anleihenkurse am Donnerstagmorgen. Alleine die kurzlaufende Staatsanleihe (WKN: A1VE9W) fiel von 104,55% au...
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