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 16.10.18 - 14:50     EUWAX Trends: Nach Zweijahrestief: Dax stabilisiert sich weiter
euwax trends
Der Dax stabilisiert sich weiter: Seit Handelsbeginn steht er trotz schwacher Vorgaben und schwachem ZEW Index leicht im Plus. Am Dienstag war er abgesackt bis auf 11.459 Punkten auf den tiefsten Stand seit Januar 2017, hatte sich dann aber gefangen und schaltete um auf Erholung. Doch Anleger bleiben nervös und halten sich zurück. Die berühmte Kuh ist noch nicht vom Eis.

Die US-Börsen sind mit Verlusten in die Handelswoche gestartet. Der Dow Jones gab nach um 0,35 Prozent auf 25 250,55 Punkte und bleibt damit schwach im Oktober. Kurz vor der anstehenden Flut von Quartalsberichten und Ausblicken auf den Rest des Jahres halten sich Investoren bedeckt. Zahlen kommen heute u.a. von Morgan Stanley und Goldman Sachs.

Der Handelsstreit zwischen den USA und China, politische Spannungen in Nahost sowie die langsam Fahrt aufnehmende Berichtssaison der Unternehmen zum dritten Quartal halten die Investoren auch an den Börsen Asiens in Atem. Die Kurse finden keine gemeinsame Richtung. In Japan ging es moderat nach oben, die Kurse in China fallen überwiegend.

Bier könnte infolge des Klimawandels knapp und teurer werden. Bei einem ungebremsten Anstieg der Temperaturen würden sich die Bierpreise weltweit im Schnitt verdoppeln, berichtet ein internationales Forscherteam im Fachblatt “Nature Plants”. Verantwortlich sei das häufigere gleichzeitige Auftreten von Dürre- und Hitzeperioden während der Wachstumszeit von Gerste, was das Angebot an der Brauzutat verknappen würde.

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 12.10.18 - 15:15     Furcht vor steigenden Zinsen lässt Aktienkurse fallen – Rally am brasilianischen Markt – Kurssprung bei Dialog
4x report
Am amerikanischen Aktienmarkt scheint die Partylaune vorübergehend unterbrochen zu sein. Am Mittwoch schloss der Dow Jones auf Tagestief bei 25.599 Punkten und damit verliert er 1.200 Punkte im Wochenvergleich. Einzig die Schlussglocke verhinderte noch weitere Kursrückgänge. Bei den Technologiewerten fiel der Tagesverlust mit über vier Prozent noch deutlicher aus. Der Sündenbock wurde auch schnell gefunden und in den steigenden Renditen der US-Staatsanleihen ausgemacht. Die Anleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren erreichten die höchste Rendite seit sieben Jahren. Weiterer Unsicherheitsfaktor war der IWF, der für die Weltwirtschaft und für einzelne Länder die Wachstumsprognose nach unten korrigiert hatte. In der Vorwoche erwähnten wir an dieser Stelle den kleinen Biotechwert Trevena (WKN: A1XDSL), der auch in dieser Woche Schlagzeilen gemacht hat. Die US-Gesundheitsbehörde FDA äußerte sich kritisch zu einem Präparat, das als Hoffnungsträger gilt. Es müssen von Seiten des Unternehmens weitere Unterlagen eingereicht werden, um die Bedenken der FDA zu wiederlegen. Dem Aktienkurs taten diese Meldungen nicht gut. Notierte die Aktie in der Spitze bei etwa 2,90 Euro, so fiel der Wert in dieser Woche auf 0,78 Euro. „Hieran kann man wieder einmal erkennen, wie spekulativ Biotechwerte aus den hinteren Reihen sein können“, resümierte Marc Pusch von der Baader Bank AG in Stuttgart.

Auch der japanische Aktienmarkt wurde in dieser Woche von dem weltweiten Ausverkauf hart getroffen und der Nikkei 225 verliert 1.205 Zähler und schließt bei 22.590 Punkten. Allen voran kamen Technologieaktien kräftig unter die Räder, so verlor SoftBank (WKN: 891624) im Wochenverlauf gut 17 Prozent an Wert und TDK (WKN: 857032) gingen fast 13 Prozent tiefer aus dem Markt. Gegen den massiven Abwärtstrend konnte sich mit einem Minus von nur knapp zwei Prozent der Bekleidungskonzern Fast Retailing (WKN: 891638) stemmen. Gute Quartalszahlen und ein sehr positiver Ausblick für das gesamte Geschäftsjahr ließen die Anleger hier zugreifen. Keine guten Quartalszahlen konnte hingegen der Fabrikautomatisierungsausrüster Yaskawa Electric (WKN: 857658) vermelden und auch die Gewinnprognose für das gesamte Geschäftsjahr wurde kräftig zurückgenommen. Die Aktie verliert über 14 Prozent und fällt auf ein neues Jahrestief. Mit einem Verlust von über 39 Prozent seit Jahresbeginn ist Yaskawa Electric eine der schlechtesten Aktien im Nikkei 225.

Eine Aktienmarktrally konnte am brasilianischen Markt beobachtet werden. Mit dem Sieg des rechtsorientierten brasilianischen Politikers Jair Bolsonaro bei der ersten Wahlrunde des Präsidentschaftswahlkampfes ging der Bovespa regelrecht durch die Decke. Ein Indexgewinn von 6,1 Prozent konnte im Wochenverlauf erzielt werden. Der Hauptwahlgang findet am 28. Oktober 2018 statt. „Outperformen konnten besonders Unternehmen mit einer hohen Staatsbeteiligung. Hierbei handelt es sich im Besonderen um Petrobras (WKN: 899019), Eletrobras (WKN: 899026) und Banco d...
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 12.10.18 - 12:20     Rentenreport KW 41: Ab in den Süden – Italiens Banken auf Talfahrt
bonds weekly
Nachdem der stellvertretende Ministerpräsident Matteo Salvini den Sparkurs der EU-Kommission scharf kritisiert hat, sind die Zinsen der italienischen Anleihen in die Höhe geschossen. Der Spread zwischen italienischen Staatsanleihen und Bundesanleihen liegt bei über 300 Basispunkten. Analysten der Credit Suisse warnen, dass ein weiterer Anstieg des Spreads italienische Banken zu einer Kapitalerhöhung zwingen könnten. Wie das Handelsblatt mitteilte, verloren italienische Banken seit Beginn der Koalitionsverhandlungen Mitte Mai satte 37 Milliarden Euro an Börsenwert.

IWF warnt vor neuer Krise

Brexit, Handelskonflikte, hohe Schulden – das alles lastet auf der globalen Wirtschaft. Der IWF hat die Wachstumsprognosen für die Weltwirtschaft gesenkt und vor einer neuen Krise gewarnt. Zwar haben sich die Finanzmärkte in den letzten 10 Jahren stabilisiert, neue Risiken sollten jedoch nicht unterschätzt werden. Die Schwellenländer stehen nicht zuletzt aufgrund des starken Dollars unter Druck. Für Venezuela erwartet der IWF eine Inflation von 10 Millionen Prozent im Jahr 2019.

Etwas positiver gestimmt sind die brasilianischen Märkte. Nachdem der Rechtspopulist Bolsonaro die erste Runde der Präsidentschaftswahl gewann und nun als Favorit in die Stichwahl geht stiegen neben dem brasilianischem Index Bovespa und dem staatlichen Ölkonzern Petrobas auch die Devisenkurse, der brasilianische Real gewann 3% an Wert. Ob es Bolsonaro an die Spitze des Landes schafft und ob er mit seinem Team die Wirtschaft reformieren kann wie erhofft, bleibt abzuwarten.

Bundes-/Staatsanleihen

Der Euro-Bund-Future kletterte in dieser Woche von 157,70 Zählern auf aktuell 158,49 Zähler. Auch die deutsche Konjunktur zeigt trotz positiver Handelsbilanz leichte Schwächen. Die Renditen der 10-jährigen Staatsanleihen liegen derzeit bei 0,551%, was einer Steigerung zur Vorwoche von 0,135% entspricht.




European Bank for Reconstruction and Development begibt neue Anleihe in türkischer Lira

Seit dem 02. Oktober ist an der Börse Stuttgart die staatsnahe Anleihe der European Bank for Reconstruction and Development handelbar (WKN: A2RSMA). Die Fremdwährungsanleihe notiert in türkischer Lira und bietet bei einer Laufzeit von vier Jahren einen Kupon in Höhe von 24%. Das Emissionsvolumen beträgt 100 Millionen Euro. Die kleinste handelbare Einheit beträgt 1.000 Euro.

USA begibt neue Anleihen

Nach der Zinserhöhung durch die FED haben die USA zwei neue Staatsanleihen mit einem Emissionsvolumen von insgesamt 69 Milliarden Dollar begeben. Die Anleihe mit der WKN A2RSH4 bietet einen Zinssatz von 2,875% und ist am 30.09.2023 fällig. Die Anleihe mit der WKN A2RSJ1 läuft bis 2025 und ist mit einem Kupon von 3,000% ausgestattet. Beide Anleihen sind mit einer Stückelung von 100 sehr anlegerfreundlich. An der Börse Stuttgart können beide Anleihen sowohl in Euro, als auch in Dollar abgewickelt werden.

Neue Unternehm...
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