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Money Management: Risiken meistern. Kapitaleinsatz steuern. Gewinne maximieren.
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 23.08.19 - 13:39     EUWAX Trends: Dax Anleger vor Jackson Hole in Lauerstellung
euwax trends
Montag rauf, Dienstag runter, Mittwoch rauf und Donnerstag wieder runter. Der Logik dieser Woche folgend, sollte der Dax am Freitag wieder einen positiven Tag haben. Aber Börse ist zwar selten logisch - trotzdem sieht es gut aus: Der Dax pendelt um die bekannte Marke bei 11.800 Punkten – leicht im Plus.
Die Chancen stehen gut, dass dies die erste positive Woche im August wird.


Und auch das bleibt vertraut: Die Notenbanken und Banker bleiben im Anlegerfokus und bestimmen die Stimmung. Interessant wird es, wenn Fed-Chef Jerome Powell am Nachmittag (16 Uhr MESZ) die Eröffnungsrede auf dem Symposium in Jackson Hole hält. Anleger suchen Hinweise auf die künftige Geldpolitik der Fed, die Fed Minutes haben nicht wirklich überzeugt. Und Anleger wollen möglichst klare Aussagen, sonst könnten Sorgen vor einer Rezession hochkochen. Das wird ein schwieriger Verbalspagat für Powell.

Die Vorgaben sind solide: USA und Asien positionieren sich leicht im Plus vor dem Treffen in Jackson Hole. Euro und Gold geben leicht ab. Brent Öl steht über 60 US Dollar.

Bechtle Aktien profitieren von einer Kaufempfehlung der Baader Bank

Thyssen tanzt um Klöckner

ThyssenKrupp will angeblich den Stahlhändler Klöckner übernehmen, berichtet das Handelsblatt. Damit würde ThyssenKrupp sein Werkstoffgeschäft stärken und zum Kernbereich ausbauen. Die Gedanken sind nicht neu, klingen aber recht konkret. Experten stören sich etwas am unglücklichen Timing: Die lukrative Aufzugsparte ver...
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 23.08.19 - 12:52     Elanco am Ziel - Dialog Semiconductor gefragt - Zahlen bei Adyen
4x report
Der Handel an den amerikanischen Aktienbörsen war zunächst von Zurückhaltung geprägt. Die Stimmung hellte dann am Mittwoch auf, als von der US-Notenbank Signale gesendet wurden, die auf eine weitere Senkung der Zinsen hindeutet. Am Mittwoch schloss der Dow Jones bei 26.203 Punkten und damit 724 Punkte höher gegenüber dem Vorbericht. In den Bereich der Tiermedizin ist in dieser Woche Bewegung gekommen. Elanco (WKN: A2N6BH) kauft die Tiermedizinsparte von Bayer und zahlt 7,6 Milliarden Dollar in bar und in Aktien. 5,3 Milliarden Dollar werden in bar gezahlt und die restliche Summe in Aktien. Daraus errechnet sich das 18,8-Fache des EBITDA, was durchaus eine stolze Summe ist. Dass der erreichte Deal wohl teuer erscheint, konnte am Kursverlauf der Elanco-Aktie gesehen werden. Für die Aktionäre von Elanco bedeutete dies einen Kursverlust von über zehn Prozent. Elanco ist durch die Abspaltung von Eli Lilly entstanden und notiert erst seit März 2019 als eigenständiges Unternehmen an der Börse. Hinter Branchenführer Zoetis (WKN: A1KBYX) mit einem Jahresumsatz von 5,8 Milliarden Dollar folgt nun Elanco mit einem Jahresumsatz von 4,8 Milliarden Dollar. Zoetis entstand 2013 durch die Abspaltung von Pfizer (WKN: 852009).

Auch der Aktienhandel in Japan war sehr ruhig und die Umsätze recht dünn. Immerhin konnte der Nikkei ein Prozent im Wochenvergleich zulegen. Der Schlusstand am Donnerstag lag bei 20.615 Punkten. Aus einem uneinheitlichen Markt am Donnerstag tat sich die Aktie von Shiseido (WKN: 854002) mit einem Plus von über fünf Prozent hervor. Der Kosmetikhersteller profitierte von gestiegenen ausländischen Besucherzahlen in Japan. Besonders aus China besuchen mehr Menschen Japan.

Die Aktien des Halbleiterherstellers Dialog Semiconductor (WKN: 927200) zeigten in der Berichtswoche eine starke Vorstellung. Mit einem Anstieg von sieben Prozent auf 43,60 Euro erreichten die Anteilsscheine des Chipentwicklers den höchsten Stand seit November 2017. Seit dem Jahresbeginn hat sich der Wert schon mehr als verdoppelt. Der Umsatz mit speziellen Komponenten für den Kunden Apple läuft für Dialog Semiconductor nach Ansicht von Analysten sehr zufriedenstellend. Und das, obwohl die Fertigung von Energie-Management-Chips von Apple selbst vorgenommen wird. Die Aktien von Dialog Semiconductor sind sowohl im MDAX als auch im TecDax vertreten.

Der niederländische Zahlungsdienstleister Adyen (WKN: A2JNF4) hat am Donnerstag seine Geschäftszahlen für das 1. Halbjahr 2019 veröffentlicht. Nach Angaben des Unternehmens konnten sowohl der Umsatz als auch der Gewinn deutlich gesteigert werden. Der Gewinn wuchs um gut 79 Prozent auf 126 Millionen Euro und der Umsatz um 41 Prozent. Gewinnmitnahmen setzten jedoch den Adyen Kurs im Laufe des Vormittages in Amsterdam unter Druck und so wurde der Wert am Mittag mit einem Abschlag von über fünf Prozent bei 642 Euro gehandelt.




Börse am Mittwoch: Dax Kursbewegung vermutlich nur ein ...
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 23.08.19 - 11:35     Rentenreport KW 34
bonds weekly
Schulden zum Nulltarif…

… klingt nach wie vor erst einmal ungewohnt, ist auf dem Anleihenmarkt aber längst Realität – und neuerdings sogar bei langen Laufzeiten möglich. So emittierte die Deutsche Finanzagentur am Mittwoch erstmals in ihrer Geschichte eine 30-jährige Bundesanleihe, die einen Kupon von 0,0 % aufweist. Die Emission galt auch als Test, wie solche Anleihen vom Markt aufgenommen werden. Das Ergebnis: Eine eher durchwachsene Nachfrage. Für das Emissionsvolumen von zwei Milliarden Euro wurden Gebote in Höhe von rund 870 Millionen Euro abgegeben. Dabei lag die durchschnittliche Rendite bei -0,11 %.

Somit rentieren alle deutschen Staatsanleihen im negativen Bereich – und stoßen dennoch auf eine Nachfrage. Vor allem Pensionsfonds und Lebensversicherungen sind gesetzlich verpflichtet, einen gewissen Anteil an top-gerateten und „sicheren“ Anleihen zu halten. Dazu zählen Bundesanleihen, selbst wenn sie eine negative Rendite einbringen.

Als problematisch wird dabei eine weitere Käufergruppe angesehen: Die Notenbanken. Durch neuerliche Ankaufprogramme für Anleihen beziehungsweise die Ersetzung bestehender, auslaufender Papiere werden immer mehr Anleihen dem Markt entzogen, da EZB & Co. die Papiere bis zu ihrer Fälligkeit halten. Aus einem sinkenden Angebot wird dann bei gleicher Nachfrage eine Teuerung – also womöglich weiter sinkende Renditen.
Angesichts des günstigen Zinsumfelds prüfen die USA einem Bericht der Financial Times zufolge bereits die Einführung einer 100-jährigen Anleihe – frei nach dem Motto: „Günstiger wird’s nicht“.

Italien zwischen Regierungskrise und Verschuldung

Am Dienstag war es so weit: „Ich breche hier dieses Regierungs-Experiment ab“, verkündete Italiens scheidender Premierminister Giuseppe Conte. Nach nur 14 Monaten also das Ende der Koalition aus links verorteter Fünf-Sterne-Bewegung und der rechten Lega um Matteo Salvini. Eine große Erschütterung am Markt blieb jedoch aus, weder brachen die Kurse an der Mailänder Börse ein, noch stieg die Rendite der italienischen Bonds nennenswert an.

Der Grund: Bereits am Mittwoch signalisierten die Chefs der sozialdemokratischen Partei PD eine erste Bereitschaft für Koalitionsverhandlungen mit der Fünf-Sterne-Bewegung – womöglich gar weiterhin mit Conte an der Spitze. Die Hoffnung auf ein schnelles Ende der Regierungskrise und auf eine vernünftige Regierung beruhigte die Anleger vorerst.

Spannend werden könnte es spätestens wieder im Herbst: Dann muss der endgültige Haushaltsentwurf für 2020 von Brüssel und dem italienischen Parlament genehmigt werden – Anlass genug für neue Zankereien, schließlich stieg die Staatsverschuldung Italiens eben erst an und liegt nun bei mehr als 133 % des dortigen Bruttoinlandsprodukts. Besonders brenzlig könnte es werden, wenn es tatsächlich zu Neuwahlen kommt: Nach wie vor zeugen Umfragen von einer großen Wählerschaft der Lega-Partei um Salvini. Dieser war jedoch in den vergangenen Monaten bereits mehrfach auf K...
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