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Money Management: Risiken meistern. Kapitaleinsatz steuern. Gewinne maximieren.
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 11.12.19 - 15:00     EUWAX Trends: Die meisten Bücher sind zu – Anleger meiden das dünne Eis
euwax trends
Der Dax bewegt sich zur Wochenmitte nach den deutlichen Kursschwankungen am Vortag in ruhigem Fahrwasser. Obwohl: Bewegen ist eigentlich zu viel gesagt.

Anleger schließen allmählich die Bücher für dieses Jahr, um die Kursgewinne nicht mehr zu gefährden. Vermutlich wird auch in den nächsten Tagen auch der letzte Schwung weiter abebben.
In den USA steht an diesem Abend der Zinsentscheid der US-Notenbank auf dem Plan. Das Timing ist dabei suboptimal: Am Sonntag werden möglicherweise neue Strafzölle auf chinesische Importe eingeführt.

Aurubis mit Gewinneinbruch

Die Notbremse bei einem ausufernden Investitionsprojekt sowie die schwächelnde Weltwirtschaft haben dem Kupferhersteller Aurubis im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Gewinnrückgang eingebrockt. Hinzu kamen Abschreibungen etwa auf Kupfervorräte. Die Dividende wird sinken. Ohne diese Einmaleffekte liegen die Zahlen allerdings deutlich besser als befürchtet. So setzen Aurubis ihre Erholung fort und klettern auch heute an die MDax Spitze.

Do It Yourself Boom hilft Hornbach

Der Baumarktkonzern Hornbach erwartet für das laufende Geschäftsjahr ein höheres Gewinnwachstum als bislang. Das Ebit soll steigen im unteren bis mittleren zweistelligen Prozentbereich. Bislang hatte die Kette ein Wachstum um mehr als 20 Prozent erwartet - nach der neuen Definition sind deutlich mehr drin.
Im dritten Geschäftsquartal bis Ende November steigerte Hornbach den Nettoumsatz um fünf Prozent auf gut 1,1 Millia...
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 13.12.19 - 19:31     US-Pharmawerte im Blickfeld – Tullow mit Kurseinbruch – Russischer Aktienmarkt mit 40 Prozent Kursplus im Jahr 2019
4x report
In dieser Handelswoche fehlten die Impulse um die Märkte in den USA zu bewegen. Der Dow Jones notierte in einer engen Handelsspanne und schloss zur Wochenmitte bei 27.911 Punkte. Zum Wochenauftakt machten die Biotech- und Pharmaaktien auf sich aufmerksam. Die Aktien von Arqule (WKN: 903396) schossen am Montag durch die Decke und konnten sich nahezu verdoppeln. Der Grund hierfür war das Übernahmeangebot von Merck (WKN: A0YD8Q), die 20 Dollar in bar für jede Arqule-Aktien bieten. Dies ist eine stolze Prämie von über 100 Prozent gegenüber dem Schlusskurs vom vorherigen Freitag bei 9,67 Dollar für den Krebsmittelforscher. Merck hält das Krebsmittel ARQ für sehr vielversprechend, das sich gerade in der Testphase Eins befindet. Aber auch andere Konzerne rüsten auf. So hat eine Tochter von Johnson & Johnson (WKN: 853260) ein Mittel für Antikörper von Xbiotech (WKN: A14QF1) für 750 Millionen Dollar erworben. Sollte das Mittel die gewünschten Effekte haben, dann werden nochmals bis zu 600 Millionen Dollar fällig. Xbiotech hatte am Freitag vergangener Woche eine Marktkapitalisierung von rund 457 Millionen Dollar. Deshalb wurde der Aktienkurs in die Höhe katapultiert. Es ging im vorbörslichen Handel von 11,12 Dollar bis auf über 31 Dollar hinauf. Während der Börsensitzung glätteten sich die Wogen und bei 19,50 Dollar wurde der Schlusskurs festgestellt. Positive Nachrichten gab es auch bei Agios Pharmaceuticals (WKN: A1W2RM), die von guten Forschungsergebnissen berichten konnten. Die Aktie stieg um 13 Prozent.

Der Handel in Japan war in dieser Woche auch von Ideenlosigkeit geprägt. Der Nikkei 225 ging ein paar Punkte hin und her, so dass es auch im Wochenvergleich kaum Veränderung gab. Am Donnerstag stieg die Aktie von Japan Display (WKN: A1XEEQ) um fünf Prozent, nach dem der Konzern auf finanzielle Unterstützung hoffen darf. Dies würde die angespannte Situation zumindest für eine gewisse Zeit entschärfen.

Kursverluste von über 70 Prozent an nur einem Tag erlitten die Aktien des britischen Ölkonzerns Tullow Oil (WKN: 591219). Gründe für die enormen Kursverluste waren unter anderen geringere Fördermengen bei Ölfeldern in Ghana sowie Verzögerungen des Produktionsstarts in Uganda und Kenia. Besonders negativ wurde der Rücktritt des amtierenden CEO´s aufgenommen sowie die Streichung der Dividende. Mehrere Analysten senkten in Anbetracht der Produktionskürzungen und einem Schuldenberg von über drei Milliarden Dollar die Kursziele für die Aktien von Tullow Oil.

Eine sehr ereignisreiche Woche hat der Pharmakonzern Sanofi (WKN: 920657) erlebt. Bereits am Montag teilte Sanofi mit, sein Krebsgeschäft durch die Übernahme des US-Pharmaunternehmens Synthorx zu stärken. Mit einem Aufschlag von 172 Prozent zahlen die Franzosen 68 US-Dollar für eine Aktie, hierdurch ergibt sich eine Transaktionsgröße von etwa 2,5 Milliarden Dollar. Auch wenn andere Biotech-Unternehmen an diesem Tag durch Übernahmephantasien beflügelt in die Woche starteten, musste Sanofi bis Börsen...
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 13.12.19 - 20:42     Rentenreport KW 50
bonds weekly
Notenbanken im Fokus

Die erste geldpolitische Sitzung der Europäischen Zentralbank unter der neuen Chefin Christine Lagarde – und auf den ersten Blick erst einmal wenig Neues. Erwartungsgemäß rüttelte die EZB bei ihrer letzten Sitzung des Jahres nicht am Leitzins. Dementsprechend bleibt der Schlüsselsatz zur Versorgung der Geschäftsbanken auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent. Auch der Einlagensatz für Geschäftsbanken wird nicht angerührt und bleibt bei -0,5 Prozent.

Neben den bloßen Ergebnissen richteten sich die Blicke im Vorfeld der Entscheidung vor allem auf die erste Pressekonferenz Christine Lagardes. Besonders die angedachte Strategieüberprüfung der EZB könnte dabei von Interesse sein – schließlich wurde die EZB-Strategie das letzte Mal vor rund 16 Jahren grundlegend überarbeitet. Mit der tatsächlichen Arbeit beginnen wird Lagarde aber erst Anfang 2020, wenn alle EZB-Direktoriumsmitglieder
an Bord sind.

Zudem verkündete Christine Lagarde im Vorfeld, die „Notenbankersprache“ erst noch erlernen zu müssen. Daher könnten neue Begriffe oder Redewendungen in ihrer Erklärung nicht unbedingt auf einen neuen EZB-Kurs hindeuten, sondern zunächst einmal für sich stehen. Erst im Vergleich mehrerer Sitzungsergebnisse Lagardes wird sich dann zeigen, was genau hinter den Formulierungen steckt.

Bereits am Mittwoch hatte die US-Notenbank Fed das Ergebnis ihrer letzten geldpolitischen Sitzung in diesem Jahr bekannt gegeben. Sie beließ den Leitzins – wie von den allermeisten Marktteilnehmern erwartet – unverändert in einer Spanne von 1,5 bis 1,75 Prozent. Damit bleibt es in diesem Jahr bei drei Zinssenkungen der Fed. Ursprünglich waren für dieses Jahr zwei Zinssteigerungen vorgesehen. Aufgrund der scheinbar endlosen Querelen rund um den Handelsstreit zwischen den USA und China rückte die US-Notenbank aber von ihrem Vorhaben ab. Stattdessen senkte sie drei Mal in Folge den Leitzins, um den Aufschwung der Wirtschaft zu stützen.

Für das kommende Jahr plant die Fed derzeit keine weiteren Zinsschritte. Das liegt unter anderem auch daran, dass in den USA im nächsten Jahr Präsidentschaftswahlen stattfinden. Im Wahlkampfgetöse wird die Fed wohl kaum die von US-Präsident Trump geforderten Zinssenkungen liefern. Zudem gehen die Notenbanker für 2020 weiterhin von einem guten US-Arbeitsmarkt aus. So erwartet die Fed, dass die Arbeitslosenquote Ende 2020 bei rund 3,5 Prozent liegen wird – also derselbe Stand wie derzeit und damit das niedrigste Niveau seit etwa 50 Jahren.

Eine Zinssteigerung hingegen käme für die Fed nur in Frage, sollte die Inflation kräftig und über eine längere Periode hinweg anziehen. Danach sieht es aktuell jedoch nicht aus: Vom angepeilten Inflations-Ziel von 2 Prozent ist die Kerninflation mit zuletzt 1,6 Prozent noch ein gutes Stück entfernt. Dementsprechend rechnen Analysten zum jetzigen Zeitpunkt eher mit einer weiteren Zinssenkung als mit einem steigenden Leitzins. Bisher jedoch geht die Fed davon aus, „dass die Geldpol...
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