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Money Management: Risiken meistern. Kapitaleinsatz steuern. Gewinne maximieren.
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 14.06.19 - 14:19     EUWAX Trends: DAX: Anleger bleiben (noch) erstaunlich ruhig
euwax trends
Der DAX ist auch heute leicht schwächer in den Tag gestartet. Angesichts der Rahmenbedingungen ist das eigentlich gute Nachricht. Grund für größeren Optimismus gibt es heute keinen – und das liegt nicht nur an der sich zuspitzenden Situation in Nahost.

Die Lage im Nahen Osten spitzt sich weiter zu. Der mutmaßliche Angriff auf zwei Öltanker im Golf von Oman verschärft die Spannungen zwischen Iran und den USA. Washington ist sich sicher: Der Urheber für die Angriffe auf einen deutschen sowie einen norwegischen Tanker kommt aus dem Iran. In Teheran weist man die Vorwürfe zwar entschieden zurück, doch es wird deutlich, dass sich die Eskalationsspirale immer schneller dreht. Der UN-Sicherheitsrat befasste sich umgehend mit den Vorfällen. An den Finanzmärkten werden die Spannungen bislang erstaunlich gelassen hingenommen. Die großen US-Indizes schlossen allesamt im Plus. Selbst auf dem Ölmarkt herrscht schon wieder erstaunliche Gelassenheit. Im Zuge der Meldung aus dem Golf von Oman schossen die Preise für Öl deutlich nach oben, doch der Preissprung war offenbar nicht von Dauer. Bereits am späten Nachmittag gaben die Preise schon wieder deutlich nach.

Gold: Kommt jetzt der Durchbruch?

Zum Profiteur der zunehmenden Unsicherheiten könnte der Goldpreis werden. Allein seit Anfang Juni konnte der Goldpreis um mehr als vier Prozent zulegen. Es fehlt nicht viel, zumindest aus Sicht von technischen Analysten, für einen größeren Ausbruch des Goldpreises. Konkret heißt das, ...
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 14.06.19 - 13:04     Übernahmen in den USA – Chipwerte schwach in Tokyo – Achterbahn bei Nel ASA
4x report
Der amerikanische Aktienmarkt konnte in dieser Woche zulegen. Der Dow Jones schloss zur Wochenmitte bei 26.005 Punkten und damit rund 1,80 Prozent höher als zur Vorwoche. Die Woche begann mit zwei Paukenschlägen. Der amerikanische Cloudanbieter Salesforce (WKN: A0B87V) bietet rund 16 Milliarden Dollar für den Spezialisten in Analysesoftware Tableau (WKN: A1T9F0) in Aktien. Für jede Aktie von Tableau wird 1,103 Aktien von Salesforce geboten. Damit wird Tableau mit dem 13fachen Jahresumsatz bewertet. Die Übernahme wird als Angriff auf SAP (WKN: 716460) und Oracle (WKN: 871460) gewertet. Die Aktien von Tableau (WKN: A1T9F0) näherten sich dem rechnerischen Übernahmepreis und die Aktie von Salesforce (WKN: A0B87V) wurde dagegen um sieben Prozent leichter gehandelt. Ebenfalls am Montag wurde bekanntgegeben, dass sich United Technologies (WKN: 852759) und Raytheon (WKN: 785159) zusammenschließen wollen. Das neue Unternehmen hätte dann einen Wert von 121 Milliarden Dollar, an dem die bisherigen Aktionäre von United Technologies zu 57 Prozent beteiligt sind. Den Raytheon – Aktionären wird für jede Aktie 2,33 Aktien des neuen Unternehmens angeboten, denen dann die restlichen 43 Prozent des neuen Rüstungsriesen gehören. So richtig wollte keine Jubelstimmung unter den Marktteilnehmern aufkommen. Zum einen äußerte sich der US-Präsident sehr skeptisch zu diesem Vorhaben. Auch der United-Großaktionär Ackman konnte seine Zurückhaltung nicht verbergen. Was die Wettbewerbshüter von diesem Zusammenschluss halten, bleibt ebenfalls abzuwarten. Die Aktien von United verloren drei Prozent und die Aktien von Raytheon gewannen ein Prozent.

Der Aktienmarkt in Japan konnte in dieser Handelswoche rund 1,2 Prozent zulegen. Mit 21.032 Punkten beendete der Nikkei 225 den Handel am Donnerstag. Der Wochenauftakt war von den Kursgewinnen bei den Automobilherstellern geprägt. Die Ankündigung von US-Präsident Trump, vorerst auf die Importzölle auf Waren aus Mexiko zu verzichten, sorgte für erleichterte Marktteilnehmer. Die Aktie von SoftBank (WKN: 891624) verlor am Mittwoch zwei Prozent als Folge, dass sich die Fusion zwischen T-Mobile US (WKN: A1T7LU) und der SoftBank-Tochter Sprint (WKN: A1W1XE) schwieriger als erwartet gestalten könnte. Am Donnerstag standen besonders die Chipwerte unter Druck, die die schwache Tendenz der amerikanischen Chipwerte nachvollzogen. So verloren Tokyo Electron (WKN: 865510) über vier Prozent und Advantest Corp. (WKN: 868805) fünf Prozent.

Beim norwegischen Wasserstoffhersteller Nel ASA (WKN: A0B733) ist am Montagabend bei einer Tankstelle ein Feuer ausgebrochen. In Norwegen und Dänemark kam es daraufhin zu Engpässen, da wegen Vorsichtsmaßnahmen zehn weitere Tankstellen auf Stand-by gingen. Aufgrund dieses Ereignisses stürzte die Aktie am Dienstag um über 20 Prozent ab, vom Rekordhoch Ende Mai fiel die Aktie sogar um über 50 Prozent. Die Aktie schwankt in einem sehr volatilen Markt im Moment bei 0,52 Euro.

Der gescheiterte Versuch der Fusion ...
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 14.06.19 - 12:08     Rentenreport KW 24
bonds weekly
Negativrekord bei Bundesanleihen.

Woche für Woche berichten wir im Bonds Weekly auch über die Bundesanleihen und deren Rendite. Lange Zeit galt der Sommer 2016 dabei als untere Grenze an möglichen negativen Zinsen. Damals drückte die Entscheidung Großbritanniens, die EU zu verlassen, auf die Stimmung an den Märkten. Deshalb waren sichere Anleihen wie die Bundesanleihen gefragt – die Kurse stiegen, die Renditen fielen, damals bis auf -0,205 Prozent.
Nun fielen die Renditen zehnjähriger Bundesanleihen, die als Maßstab vieler weiterer Zinsen gelten, letzten Freitag auf ein Allzeittief von -0,26 Prozent und bewegen sich seither auf ähnlichem Niveau. Damit nicht genug: Seit Anfang Mai ist die Rendite durchgängig negativ, die einstmalige Untergrenze aus dem Jahre 2016 beständig unterschritten. Was treibt die Anleger dazu, vermehrt Bundeanleihen nachzufragen und somit die Renditen derart absinken zu lassen?

Ein wichtiger Faktor ist die Politik: Woche für Woche sendet der US-Präsident Drohungen und Ähnliches an China, Mexiko oder die EU aus und sorgt für Unsicherheit an den Finanzmärkten. Auch der kürzlich wieder aufkeimende Haushaltsstreit zwischen Italien und der EU gibt Anlass zur Sorge. Zusammen mit dem Faktor, dass sich die Konjunkturaussichten weltweit einzutrüben scheinen, steigt die Risikoscheu bei Anlegern. Diese wenden sich bei ihrer Anlage dann an „sichere Häfen“ wie eben die Bundesanleihen, aber auch Gold – ein Trend, der sich übrigens nicht nur bei kleineren Anlegern, sondern auch bei großen Finanzinvestoren beobachten lässt.

Davon profitiert vor allem der deutsche Staat, der sozusagen Geld dafür bekommt, wenn er sich verschuldet. Doch auch Unternehmen oder Privatpersonen kommt die niedrige Rendite in gewisser Weise zugute, da sich Kapitalmarktzinsen in Deutschland am Maßstab der Bundeanleihen orientieren und so beispielsweise günstige Baukredite nach sich ziehen. Negative Auswirkungen hat diese Entwicklung hingegen auf Sparer von Festgeldanlagen, die kaum noch mit Zinsen rechnen können.

Was ebenfalls problematisch scheint: Die Rendite langfristiger Anleihen liegt derzeit unter der Rendite kurzfristiger Anleihen – eine sogenannte inverse Zinsstrukturkurve. In der Vergangenheit galt das stets als Signal einer nahenden Rezession. Zusammen mit den vielen Unwägbarkeiten des politischen Parketts bleibt es also spannend.

Türkei: Leitzins unverändert

Nachdem letzte Woche sowohl die US-Notenbank Fed als auch die Europäische Zentralbank entschieden, nicht an ihrem Leitzins zu rütteln, zog diese Woche auch die türkische Notenbank nach. Sie belässt ihren Leitzins unverändert bei 24 Prozent. Auf dieses Niveau war der Leitzins im September letzten Jahres angehoben worden.

Damit zollt die türkische Notenbank ihrer derzeitigen Situation Tribut: Einerseits versucht sie, den Kurs der türkischen Lira durch eine straffe Geldpolitik zu stützen. Die Währung büßte seit Ende 2017 gegenüber dem Dollar mehr als ein Drittel ihres ...
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