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 10.12.18 - 14:26     EUWAX Trends: DAX markiert neues 2-Jahres-Tief
euwax trends
Die Stimmung ist weiter angeschlagen, die Anleger sind nervös und so markierte der DAX zum Wochenstart bereits ein neues 2-Jahres-Tief bei 11.672 Zählern. Im Tagesverlauf konnte sich das Aktienbarometer wieder etwas erholen und notiert am Nachmittag wieder leicht über der Marke von 11.700 Punkten.

Anleger sorgen sich insbesondere um die Folgen des Handelskonflikts auf die Wirtschaft. Am Morgen wurde bekannt, dass der chinesische Außenhandel im November nur noch um 5,4 Prozent anstieg, nach 12,6 Prozent im Oktober. Zudem blicken die Anleger gespannt Richtung London, wo am Dienstag die Abstimmung über den ausgehandelten Brexit-Vertrag im britischen Parlament stattfindet. Viele Beobachter befürchten, dass die erforderliche Mehrheit nicht zustande kommt.

Der Nikkei-Index hat zum Wochenstart über zwei Prozent verloren und auch die US-Futures waren zunächst schwächer gestartet. Gut eine Stunde vor Börsenbeginn in den USA notieren die Futures auf Dow, S&P 500 und Nasdaq marginal im Plus.

Der Euro legte gegenüber dem US-Dollar leicht zu auf 1,1418 US-Dollar, die Ölpreise hingegen legen den Rückwärtsgang ein. Nach dem Preisanstieg Ende vergangener Woche verbilligt sich ein Fass der Nordsee-Sorte Brent Crude Oil auf 61,08 US-Dollar.

Eine Feinunze Gold kostet am Montag 1,246 US-Dollar. Damit kann sich der Preis nahe seinem 5- Monats-Hochs stabilisieren.

BASF-Aktien nach Gewinnwarnung unter Druck

BASF überraschte die Anleger am Freitag nach Börsenschluss mit eine...
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 07.12.18 - 16:26     US-Aktienmarkt auf rauer See – zunehmende Spannungen mit China – hohe Nachfrage nach Aktien der Softbank Corp.
4x report
Die Markteilnehmer erleben in diesen Tagen ein Wechselbad der Gefühle. Im Vergleich zur Vorwoche hat der Dow Jones ein Prozent verloren und schloss am Dienstag bei 25.027 Punkten. Am Mittwoch waren die US-Börsen geschlossen. Nach dem Tod des ehemaligen US-Präsidenten George Bush sen. wurde ein Tag Staatstrauer angeordnet. Die Indikationen am Donnerstag zeigen an, dass es weiter bergab gehen könnte. Von der Erleichterung, dass sich die USA und China auf dem G20-Gipfel in Brasilien zu einem „Waffenstillstand“ im Zollkrieg einigen konnten, war schon ab Dienstag nichts mehr zu spüren. Am Dienstag verlor der Dow Jones beachtliche 800 Punkte oder über drei Prozent. Lediglich die Schlussglocke verhinderte weitere Kursverluste. Zusätzlicher Druck auf die Aktienkurse kommt durch die Verhaftung von Frau Ming in Vancouver, die nicht nur CFO bei Huawei ist, sondern auch die Tochter des Firmengründers. Es wird ihr von den USA vorgeworfen, das Iranembargo umgegangen zu haben und sie wurde daher per Haftbefehl gesucht. Die Regierung Chinas hat bereits die Freilassung Mings gefordert. In Asien haben diese Meldungen am Donnerstag die Aktienkurse fallen lassen. Auch von der Unternehmensseite gibt es wieder erwähnenswerte Nachrichten. So konnte am Montag im Biosektor eine Übernahme bekanntgegeben werden. Der britische Pharmakonzern GlaxoSmithkline (WKN: 940561) bietet für jede Aktie von Tesaro (WKN: A1J0WH) 75 Dollar in bar oder insgesamt 5,1 Milliarden Dollar. Auf den 30-Tage-Durchschnitt ist dies eine Prämie von stolzen 110 Prozent, zumal die Aktie im November noch unter 24 Dollar das Jahrestief markierte. Der Aktienkurs von Tesaro stieg am Montag um 58 Prozent und näherte sich dem Übernahmepreis. Den Marktteilnehmern erschien diese Übernahme sehr ambitioniert, sodass der Aktienkurs von GSK um zehn Prozent gedrückt wurde.

Die Nervosität an den internationalen Aktienbörsen ist weiterhin sehr groß und dem kann sich auch der japanische Aktienmarkt nicht entziehen. Der Nikkei 225 verliert im Wochenvergleich 761 Zähler und schließt bei 21.501 Punkten. Erfreuliche Nachrichten kommen von der Teilprivatisierung der Mobilfunksparte des Technologiegiganten SoftBank Group (WKN: 891624). Es ist die erste Emission in Japan, die ohne einen Preiskorridor auskommt sondern mit einem vorherein festgelegten Preis angeboten wird. Die Nachfrage nach der weltweit größten Aktienplatzierung ist vor allem bei japanischen Privatanlegern enorm. Schon in den ersten Tagen der Zeichnungsfrist sind alle 1,6 Milliarden Aktien gezeichnet worden und auch die 160 Millionen Aktien, die bei großer Nachfrage noch zusätzlich angeboten werden dürfen, sind schon gezeichnet worden. Bei einem Preis von 1.500 Yen pro Aktie für SoftBank Corp. (WKN: A2N9LF) fließen für den 36-prozentigen Anteil der an die Börse kommt, der Muttergesellschaft SoftBank Group umgerechnet knapp 20,6 Milliarden Euro zu. Die Erstnotiz wird am 19.Dezember sein.

Der belgische Postbetreiber Bpost (WKN: A1W0FA) schockte die Markt...
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 07.12.18 - 15:08     Rentenreport KW 49: Chart of Doom
bonds weekly
Letzte Woche konnte an dieser Stelle berichtet werden, dass das Zinsgespenst gedrosselt und die Märkte beflügelt wurden. Leise und zurückhaltende Stimmen sprachen gar von der Hoffnung auf eine Jahresend-Rally. Am Montag sah es zunächst so aus, als könnten die leisen Stimmen Recht behalten, DAX (+1,85 %), Dow Jones (+1,13 %) und S & P (+1,09 %) erfreuten sich der grünen Vorzeichen. Die gute Stimmung sollte jedoch nicht halten, am Dienstag verloren die amerikanischen Indizes je mehr als drei Prozent (Dow Jones -3,09 %, S & P -3,24 %), der deutsche Leitindex gab 1,14 Prozent ab. Am Donnerstagvormittag ist im DAX schlussendlich die 11.000-Punkte-Marke gefallen. Während am Mittwoch die amerikanischen Börsen aufgrund des Todestages des ehemaligen US-Präsidenten George H. W. Bush geschlossen blieben, starteten die Indizes Dow Jones und S & P knapp zwei Prozent schwächer in den Donnerstagshandel. Auch die asiatischen Indizes wurden von den Bären beherrscht, der Nikkei225 und der Hang Seng verloren mehr als zwei Prozent.

Der Handelsstreit zwischen den USA und China ist zwar noch lange nicht beendet, doch konnte beim G20 Gipfel zumindest ein temporärer Waffenstillstand vereinbart werden. Zölle auf Autos wird es zumindest bis zum Jahresbeginn 2019 nicht geben. Doch wie gewonnen, so zerronnen. Für eine weitere Eskalation sorgt die Festnahme der Finanzchefin des chinesischen Smartphone-Herstellers Huawei. Die amerikanische Justiz bezichtigt sie der Verletzung des US-Handelsembargos gegen den Iran.

Eine freundlichere Stimmung herrscht zwischen Trump und der deutschen Automobilindustrie. Die Vorstandsvorsitzenden von VW, Daimler und BMW sowie die deutsche Botschafterin trafen den US-Präsidenten diese Woche im Weißen Haus. Zwar wurden noch keine Autozölle verhindert, aber Berichten zufolge wurde ein „großer Schritt nach vorne gemacht“.

Doch nicht nur an den Aktienmärkten herrschen derzeit rote Vorzeichen. Die Renditen der zehnjährigen US-Treasury Bonds sind in dieser Woche auf 2,874 Prozent – und damit auf den tiefsten Wert seit September – gefallen. Die zweijährige US-Anleihe Rendite ist am Donnerstag auf 2,766 Prozent gefallen. Die kurzfristigen und langfristigen Renditen nähern sich an, die Zinskurve ist flacher geworden und könnte invers werden – teilweise ist sie es schon. Die Renditen der zweijährigen US-Anleihen sind bereits höher, als die der fünfjährigen US-Anleihen. Eine inverse Zinskurve wird von vielen Analysten als Vorbote einer drohenden Rezession eingeordnet. Die schwächelnde Weltwirtschaft und die nun abflachende Zinskurve sorgen für Nervosität bei Investoren. Die FED beobachtet die Entwicklung sehr genau und wird mit Vorsicht walten.

Bundes-/Staatsanleihen

Der Euro-Bund-Future zündete in dieser Woche ein wahres Kursfeuerwerk und kletterte auf 163,51 Zähler. Nach einem ruhigen Montag suchten Anleger am Dienstag verstärkt sichere Häfen auf und trieben den Bund-Future auf 162,25 Punkte. Nach einem ruhigeren Mittwoch zog der Bu...
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