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 21.08.18 - 16:10     EUWAX Trends: DAX: Was geht da noch?
euwax trends
Der deutsche Leitindex kann den Schwung des Vortages in den heutigen Handelstag retten. Die Aussicht auf eine mögliche Entspannung im Handelskonflikt zwischen den USA und China trug dem DAX gestern ein deutliches Plus von mehr als einem Prozent ein. Bei den Einzelwerten stehen heute insbesondere Wirecard, Bayer und Daimler im Fokus.

Während Donald Trump also Hoffnungen nährt, dass sich die Beziehungen zu China in den kommenden Tagen entspannen könnten, eröffnet der US-Präsident an anderer Stelle schon wieder eine neue Front. Ziel seiner Kritik ist – wie schon häufiger – die US-Notenbank Fed und ihr Chairman Jerome Powell. So kritisierte Trump die jüngsten Zinserhöhungen der Fed und gab gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters zu Protokoll, nicht begeistert davon zu sein, „dass er (Anm.: Jerome Powell) die Zinsen erhöht“. So ungewöhnlich der Vorgang ist, dass ein US-Präsident die Zinspolitik der Notenbank in Frage stellt, es steckt vielleicht ein wenig Kalkül dahinter, meint zumindest DZ-Bank-Analyst Stefan Grothaus gegenüber dem Schweizer Magazin „Cash“. Er sagt: „Nach der Dollarstärke der letzten Wochen könnte eine solche Reaktion der Währung von Trump auch beabsichtigt sein. Ob die Fed sich die Ratschläge zu Herzen nimmt, könnten die Stellungnahmen von wichtigen Notenbankvertretern in den nächsten Tagen zeigen.” Ähnlich sieht es offenbar der Chefvolkswirt der Commerzbank, Dr. Jörg Krämer. Er sieht die Aussagen vor allem opportunistisch. Krämer gegenüber „Cash“: „Ursprüng...
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 20.08.18 - 18:11     Auslandsmarktbericht KW 33: Lebenszeichen bei Cannabisaktien – Atlantia unter Druck
4x report
In dieser Woche musste der amerikanische Aktienmarkt Kursverluste hinnehmen. Der Dow Jones verlor gegenüber der Vorwoche etwa 420 Punkte und schloss am Mittwoch bei 25.162 Punkten. Die Störfeuer kommen nach wie vor aus China und aus der Türkei, die die Marktteilnehmer in den USA verunsichern. Am Montag zählten daher auch die Bankenwerte zu den Verlierern. Gegen den Trend gewann die Aktie von Nielsen (WKN: A14ZR0) über zwölf Prozent. Ein Hedge Fonds hat sich an dem Marktforschungsunternehmen beteiligt, um einen möglichen Aufkäufer für Nielsen zu finden. Seit Jahresbeginn hat die Aktie etwa 40 Prozent an Wert verloren. Am Dienstag konnten die Zahlen von Home Depot (WKN: 866953) überzeugen, dennoch verlor die Aktie ein halbes Prozent. Auch die Zahlen vom Coach Handtaschenhersteller Tapestry (WKN: A2JSR1) konnten sich sehen lassen und sorgten für einen Kursanstieg von zwölf Prozent. Zur Wochenmitte fiel die Aktie vom Kaufhausbetreiber Macy`s (WKN: A0MS7Y) mit einem Kursverlust von 13 Prozent auf. Obwohl die Zahlen besser als erwartet ausfielen, setzten Gewinnmitnahmen ein und sorgten für sinkende Aktienkurse. Selbst nach diesem Kursrückgang sitzen Anleger aus dem Eurobereich noch immer auf einem Kursplus von über 45 Prozent seit Jahresbeginn. Auch die Aktien der Mitbewerber, wie Nordstrom (WKN: 867804), Kohl`s (WKN: 884195) und J.C. Penney (WKN: 851991) verloren um die fünf Prozent.

Nach längerer Zeit der Trauer hatten die Investoren von Cannabisproduzenten wirklichen Grund zum Jubeln. Constellation Brands (WKN: 871918), die bisher zehn Prozent der Anteile an Canopy Growth (WKN: A140QA) hielten, stockten Ihren Anteil auf 38 Prozent auf. Constellation bezahlte hierfür 48,60 Dollar pro Anteilsschein, einen Aufschlag von 51 Prozent auf den Vortagesschlusskurs. Dieser satte Aufschlag befeuerte natürlich auch die direkten Mittbewerber. So konnte auch Aurora Cannabis (WKN: A12GS7) von 3,56 Euro auf 4,32 Euro zulegen. Aphira (WKN: A12HM0) stiegen von 5,80 Euro auf 7,02 Euro, Organigram (WKN: A12AQF) von 3,04 Euro auf 3,35 Euro sowie Cronos (WKN: A2DMQY) von 4,91 Euro auf 5,46 Euro.

Eine unspektakuläre Handelswoche hat der japanische Aktienmarkt hinter sich und der Nikkei 225 verliert ganze 409 Zähler und schließt bei 22.192 Punkten. Die Aktien von Recruit (WKN: A12BJJ), eine der größten Zeitarbeitsfirmen in Japan, gehen mit einem Gewinn von fast sieben Prozent aus dem Handel. Ein mehr als gutes Ergebnis im ersten Quartal und ein sehr positiver Ausblick auf das Gesamtjahr waren hierfür der Grund. Keine gute Woche hingegen hatten die Aktionäre von Tokai Carbon (WKN: 862859). Der Börsenstar aus dem Jahr 2017 berichtete, dass die Preise für seine Produkte wohl nicht mehr steigen dürften und somit ist die Kursfantasie weitestgehend verpufft. Die Aktie verliert gut 19 Prozent an Wert, ist aber mit einem Gewinn seit Jahresbeginn von knapp 28 Prozent immer noch eine der besten Aktien im Nikkei 225.

Der weltgrößte Ziegelhersteller, die österreichische Wiene...
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 20.08.18 - 18:15     Rentenreport KW 33: Türkei-Krise belastet Schwellenländer
bonds weekly
Die Lage in der Türkei spitzt sich immer weiter zu und die Nervosität an den Märkten steigt: Nachdem sich die Lira in der vergangenen Woche bereits auf Talfahrt begab, ist sie zum Wochenstart auf ein neues Rekordtief gegenüber dem Euro und dem US-Dollar gefallen. In der Spitze mussten für einen Euro circa 8 Lira bezahlt werden. Auch die Rendite zehnjähriger türkischer Staatsanleihen in US-Dollar stieg erneut an und lag am Montagmorgen kurzzeitig bei 10 Prozent. Zum Vergleich: Anfang August waren es noch 7 Prozent. Doch Investoren ziehen sich aufgrund der Krise nicht nur aus der Türkei zurück, sondern zunehmend auch aus anderen Schwellenländern: Der brasilianische Real sowie der argentinische und der mexikanische Peso sind zum Wochenstart ebenfalls unter Druck geraten. Der südafrikanische Rand fiel auf den tiefsten Stand seit Mitte 2016, die indische Rupie rutschte auf ein Rekordtief, der russische Rubel auf den tiefsten Stand seit fast zweieinhalb Jahren. Das spiegelt auch der Leitindex für Schwellenländerwährungen wider – der „MSCI Emerging Markets Currency Index“ fiel am Montag auf den tiefsten Stand seit mehr als einem Jahr. Auch Auswirkungen auf den Anleihemarkt waren sichtbar: Die Renditen der Staatsanleihen dieser Länder stiegen zeitgleich ebenfalls an. Im Laufe der Woche haben sich schließlich die Lira sowie die Kurse türkischer Staatsanleihen wieder etwas erholt. Die Rendite zehnjähriger türkischer Staatsanleihen in US-Dollar sank bis zum Donnerstag wieder auf 8,5 Prozent. Aufgrund der hohen Unsicherheit der Investoren wurden türkische Staatsanleihen in Euro und US-Dollar diese Woche wieder verstärkt umgesetzt: An der Börse Stuttgart zählten türkische Staatsanleihen (WKN A1HJLG, A1ZDS6, A1AR3B, A19HB3, und A1AWC6) zu den Umsatzspitzenreitern. Stark nachgefragt waren in Stuttgart Fremdwährungsanleihen in türkischer Lira (WKN A0N19L, A1ZQN1, A1ZKHL, A1ZG58 und A19DB6).

Haupttreiber des erneuten Lira-Verfalls zum Wochenbeginn war die Erhöhung der US-Strafzölle auf Stahl gegen die Türkei von 25 auf 50 Prozent. Der Streit zwischen den USA und der Türkei weitet sich immer weiter aus: Jüngst rief Präsident Erdogan seine Landsleute unter anderem zum Boykott gegen US-Produkte auf. Zudem hat die Türkei zur Wochenmitte ihrerseits Strafzölle auf Produkte aus den USA verhängt. US-Finanzminister Mnuchin wiederum drohte am Donnerstag mit weiteren Sanktionen gegen die Türkei, sollte der unter Hausarrest stehende US-Pastor Brunson nicht bald freigelassen werden. Eine Entspannung im Streit scheint derzeit nicht in Sicht. Die türkische Regierung will nun die Märkte mit einem Aktionsplan für die Wirtschaft beruhigen und den Kursverfall der Lira stoppen, wie Finanzminister Berat Albayrak via Twitter ankündigte. Denn mit Blick auf den Jahresverlauf sind die Verluste der Lira dramatisch: Zum Dollar betragen sie seit Januar knapp 40 Prozent, zum Euro rund 38 Prozent. Als erste Maßnahme versprach die türkische Zentralbank am Montag den Geldinstituten des Lande...
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