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Money Management: Risiken meistern. Kapitaleinsatz steuern. Gewinne maximieren.
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 14.02.20 - 15:43     EUWAX Trends: DAX von Rekordhoch zu Rekordhoch
euwax trends
Waren die Anleger gestern noch verunsichert über die möglichen Auswirkungen des Corona Virus auf die weitere wirtschaftliche Entwicklung, scheinen die Anleger die Meldung einer gesunkenen Anzahl von Neuinfektionen positiv aufzufassen. Das statistische Bundesamt vermeldete heute, dass die Wirtschaft im vierten Quartal 2019 gegenüber dem dritten Quartal nicht gewachsen ist. Der DAX durchbrach im morgendlichen Handel sein bisheriges Jahreshoch von 13.758 Punkten. Kurz vor Eröffnung der amerikanischen Märkte notiert der deutsche Leitindex mit 13.783 Punkten auf einem neuen Allzeithoch.

Wirecard mit Quartalszahlen und Bankwerte im Fokus

Umsatzspitzenreiter zum Wochenschluss ist Wirecard. Das in München ansässige Unternehmen legte heute die vorläufigen Finanzkennzahlen für das abgeschlossene Geschäftsjahr 2019 vor. Demnach konnte das Unternehmen die Umsätze um 38 % auf 2,8 Milliarden Euro im Gesamtjahr steigern. Das EBITDA stieg um 40 % auf 785 Millionen Euro. Die Aktie notiert gegen Mittag mit 140,75 Euro um 3,65 Euro leichter als zum Vortagesschluss.

Wie in den letzten Tagen auch steht die Aktie der Deutschen Bank hoch in der Gunst der Anleger an der Börse Stuttgart. Die Aktie scheint die Marke von 10 Euro deutlich zu durchbrechen. Um die Mittagszeit notiert die Aktie bei sehr hohen Umsätzen mit 0,8 % im Plus bei mit 10,22 Euro. Gestartet ist die Deutsche Bank Aktie in die Handelswoche mit 9,35 Euro.

Mit der Commerzbank wird heute ein weiterer Bankwert an der ...
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 23.02.20 - 21:00     Apple warnt vor Auswirkungen des Corona Virus – Aktien zum Thema Wasserstoff stehen im Fokus
4x report
In dieser Woche konnte sich der Aktienmarkt in den USA behaupten. Um den Dow Jones in Richtung 30.000 Punkte zu bewegen, fehlten die Impulse. Zur Wochenmitte schloss der Dow Jones bei 29.348 Punkten und damit etwa ein Prozent unter dem Vorwochenwert. Im Mittelpunkt des Geschehens stand in dieser Woche die Gewinnwarnung von Apple (WKN: 865985), die am Montag nach Handelsschluss gemeldet wurde. Dadurch wurde der Aktienmarkt am Dienstag in Mitleidenschaft gezogen. Die Apple-Aktie fiel am Dienstag in Stuttgart etwa 20 Euro und konnte sich im Tagesverlauf wieder deutlich erholen. Auch die Aktien der Zulieferer von Apple-Produkten notierten schwächer. Zum Donnerstag konnte das Niveau um 300 Euro in der Apple-Aktie wieder zurückerobert werden.

Sehr ruhig verlief in dieser Woche der Aktienhandel an der Börse in Tokyo. Der Nikkei 225 verliert bei geringen Umsätzen 348 Zähler und schließt bei 23.479 Punkten. Seven & I (WKN: A0F7DY), einer der größten Betreiber von Supermärkten in Japan und Besitzer der 7-Eleven Mini-Märkte, ist anscheinend im Gespräch mit Marathon Petroleum (WKN: A1JEXK), um deren Tankstellenkette zu erwerben. Die Übernahme, sollte sie stattfinden, wird bis zu 21 Milliarden Dollar schwer sein und das bei einer Marktkapitalisierung von Seven & I von knapp 31 Milliarden Dollar. Die Marktteilnehmer sind von diesem Unterfangen überhaupt nicht erfreut und der Kursverlust bei Seven & I beträgt gut 8,5 Prozent. Nachdem Apple (WKN: 865985) in dieser Woche eine Gewinnwarnung veröffentlicht hat, eine Folge des Corona Virus, verloren die Aktien der japanischen Zulieferer deutlich an Wert. Über neun Prozent schwächer ging Disco Corp. (WKN: 891900) aus dem Markt. Bei dem Hersteller von Schleif- und Industriepräzisionsmaschinen, die in der Halbleitertechnik eingesetzt werden, befürchtet man, dass die Aufträge von Apple aufgrund der nachlassenden Nachfrage von Elektronikprodukten in China erheblich geringer ausfallen werden als erwartet.

Das Thema Wasserstoff treibt nach wie vor die deutschen Anleger um und veranlasst sie unvermindert weiter zum Kaufen. Während in den vergangenen Wochen eher die europäischen Aktien in diesem Bereich gefragt waren, so ist in dieser Woche das Interesse bei den amerikanischen Vertretern zurückgekehrt. Neben Plug Power (WKN: A1JA81) und FuelCell (WKN: A2PKHA) sind es vor allem Ballard Power (WKN: A0RENB), die in der Anlegergunst ganz oben stehen. Der Aktienkurs von Ballard Power startete zum Wochenbeginn bei 10,50 Euro und erreichte am Donnerstag bei 14,30 Euro einen Rekordstand. Die Aktienkurse der beiden anderen erwähnten schossen noch deutlicher in die Höhe und konnten zeitweise bis zu 50 Prozent zulegen. Die absoluten Umsatzspitzenreiter an der Börse in Stuttgart bleiben nach wie vor Powercell (WKN: A14TK6) aus Schweden und Nel Asa (WKN: A0B733) aus Norwegen. Für Nel Asa ging es im Wochenverlauf von 1,16 Euro auf 1,53 Euro in der Spitze. Gewinnmitnahmen führten zu einer kleineren Korrektur Richtung 1,30 Euro aktuel...
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 23.02.20 - 21:04     Rentenreport KW 08
bonds weekly


Die türkische Zentralbank senkt die Zinsen weiter

Staatspräsident Erdogan setzt die türkische Zentralbank seit Mitte letzten Jahres unter Druck die Zinsen zu senken. Seitdem hat die türkische Zentralbank ihre Leitzinsen von 24 % auf 10,75 % gesenkt. Damit will er auch die hohe Inflation bekämpfen. In der Regel sind beide Ziele schwer zu erreichen, da bei einer Leitzinssenkung die Konjunktur angekurbelt wird und somit die Preise weiter steigen. Die Inflation ist inzwischen zwar auf knapp 12,15 % gefallen, liegt aber noch über dem aktuellen Leitzins. Entgegen der türkischen Regierung gehen die Marktteilnehmer wieder von einer steigenden Inflation in Richtung 14 % aus, während die Regierung eine Inflationsrate von 8,5 % erwartet. Die Kombination aus niedrigeren Zinsen und einem negativen Realzins soll die türkische Wirtschaft und insbesondere den Konsum ankurbeln. Damit einher geht aber auch ein Verfall der türkischen Lira. Gegenüber dem US-Dollar hat die türkische Lira seitdem knapp 7 % verloren. Davon profitieren die exportorientierten türkischen Unternehmen. Doch auf der anderen Seite werden importierte Güter teurer und die Konsumenten müssen tiefer in die Tasche greifen. Staatspräsident Erdogan ist durch mehrere Niederlagen bei den Kommunalwahlen im letzten Juni gewarnt, die wirtschaftliche Situation der Bevölkerung nicht aus dem Blick zu verlieren und vor allem zu verbessern. Ansonsten könnte seine AKP Partei abgestraft werden.

Japanisches BIP bricht im vierten Quartal wegen einer Mehrwertsteuererhöhung ein

Das japanische Bruttoinlandsprodukt ist im letzten Quartal 2019 gegenüber dem 3. Quartal um 1,6 % eingebrochen. Die LBBW sieht den Hauptgrund in einer Mehrwertsteuererhöhung Anfang Oktober 2019 von 8 % auf 10 %. Die japanischen Konsumenten haben sich im Vorfeld der Mehrwertsteuererhöhung mit Gütern eingedeckt. Dementsprechend ist der private Konsum gegenüber dem Vorquartal um 2,6 % gefallen. Einzig die staatlichen Investitionen sind im 4. Quartal um 1,1 % gestiegen. Insgesamt legte die japanische Wirtschaft im Jahr 2019 um 0,7 % zu. Die LBBW Analysten erwarten für 2020 ein Wachstum des japanischen BIP von 0,6 %.

Bundes-/Staatsanleihen

Nachdem der Euro-Bund-Future letzte Woche mit 174,48 Prozentpunkten aus dem Handel ging, notiert er in der laufenden Handelswoche in einer sehr engen Handelsspanne. Sein bisheriges Wochentief lag am Montagvormittag bei 174,08 Prozentpunkten. Danach stieg der Euro-Bund-Future bis Dienstagvormittag auf sein bisheriges Wochenhoch von 174,92 Prozentpunkten. Im weiteren Wochenverlauf konsolidiert der Euro-Bund-Future. Am Donnerstagmittag notiert der Euro-Bund-Future bei 174,74 Prozentpunkten. Dies entspricht einer negativen Rendite von -0,42 Prozent.

Marktdaten im Überblick

Die aktuellen Marktdaten können Sie ab jetzt diekt auf unserer Website einsehen.

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