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 22.09.17 - 14:49     EUWAX Trends: Nordkoreakrise: “Irrer” vs “Geisteskranker Greis” – Dax dreht ins Plus
euwax trends
Der Konflikt zwischen den USA und Nordkorea ist und bleibt ein großes Risiko, sagen Experten. Niemand kann absehen, wie groß die Auswirkungen am Ende sein können. Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un bezeichnete US-Präsident Donald Trump nach dessen Rede vor der UN-Vollversammlung als “geistesgestörten Greis” und drohte mit einer massiven Vergeltung. Sogar ein Test einer Wasserstoffbombe auf dem Pazfischen Ozean ist möglich. Trump schläft verbal zurück und bezeichnet Kim als „Irren“.

Zunächst hielten sich Anleger noch zurück. Im Tagesverlauf drehte der Dax ins Plus. Vor allem gute Nachrichten aus Deutschland du Europa stimmen wohlgesonnen: Die Geschäfte in der deutschen Wirtschaft wachsen kurz vor der Bundestagswahl so kräftig wie seit knapp sechseinhalb Jahren nicht mehr. Der Einkaufsmanagerindex für die Privatwirtschaft – Industrie und Dienstleister zusammen – stieg im September überraschend um 2,0 auf 57,8 Punkte. Das ist der beste Wert seit April 2011.

Besonders gut läuft es derzeit in der Industrie. Hier kletterte der Einkaufsmanagerindex um 1,3 auf 60,6 Zähler und damit auf den höchsten Wert seit mehr als sechs Jahren. Der Einkaufsmanagerindex für die Servicebranche stieg um 2,1 auf 55,6 Zähler. Das ist der beste Wert seit einem halben Jahr.

An der Wall Street legt der Dow nach neun Tagen eine Pause ein. Auch Nasdaq und S&P500 geben nach. In Tokio gab der Nikkei-Index am Freitag wegen des Nordkorea Konflikts um 0,3 Prozent nach. Der chinesische Shanghai Composite ...
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 22.09.17 - 14:21     Auslandsmarktbericht KW 38: Übernahmen bestimmen Handel in den USA – Toshiba verkauft Chipsparte
4x report
Der amerikanische Aktienmarkt befindet sich derzeit wieder in Rekordlaune. Der Dow Jones schloss zur Wochenmitte bei 22.413 Punkten und damit so hoch wie noch nie zuvor. Von der guten Laune scheinen sich auch die Unternehmen anstecken zu lassen. Das Übernahmekarussell hat wieder an Fahrt zugenommen. Zum Wochenauftakt wurde eine weitere milliardenschwere Übernahme im Rüstungsbereich bekanntgegeben. Es ist die vierte Übernahme in dieser Branche in diesem Jahr, die sich im Milliardenbereich beläuft. Für 7,8 Milliarden Dollar kauft Northrop Grumman (WKN: 851915) den Raketenhersteller Orbital ATK (WKN: A14NES) und bietet 134,50 Dollar in bar für jede Orbital-Aktie. Dies ist ein Aufschlag von 22 Prozent zum Schlusskurs des vergangenen Freitags. Schulden in Höhe von 1,4 Milliarden Dollar werden ebenfalls übernommen. Orbital hatte erst in jüngster Zeit milliardenschwere Aufträge von der NASA und dem Millitär an Land ziehen können. Über die bisher größte Übernahme haben wir letzte Woche berichtet, als United Technologies (WKN: 852759) Rockwell Collins (WKN: 694062) für über 30 Milliarden Dollar übernommen hatte. Am Dienstag wurde ein altes Gerücht wieder aufgewärmt. Demnach soll es Gespräche über einen Zusammenschluss bei T-Mobile (WKN: A1T7LU) und Sprint (WKN: A1W1XE) geben. Angeblich sprechen deren Mutterkonzerne über einen Aktientausch. Sobald es an dieser Stelle weitere Nachrichten gibt, werden wir Sie auf dem Laufenden halten.

Mit einem Sprung über die 20.000er Marke und einem Plus von 540 Zählern schließt der Nikkei auf einem neuen Jahreshoch bei 20.347 Punkten. Zu der guten Wochenperformance trugen auch die Indexschwergewichte Fast Retailing (WKN: 891638) und SoftBank (WKN: 891624) bei, wobei Softbank mit einem Plus von sieben Prozent klar die Nase vorn hatte, da Fast Retailing nur einen Wochengewinn von knapp vier Prozent ausweisen kann. Toshiba (WKN: 853676) hat sich endlich entschieden seine Chipsparte an das Bieterkonsortium um Bain Capital für umgerechnet circa 15 Milliarden Euro zu verkaufen. Natürlich ist diese Entscheidung erst der erste Schritt in diesem Verkaufsmarathon und man kann nur hoffen, dass es zu keinen Verzögerungen durch Aufsichtsbehörden oder Gerichtsverfahren kommt, da der Verkauf bis zum Fiskaljahr Ende abgeschlossen sein muss, um ein potenzielles Delisting von der Börse in Tokyo zu verhindern.

Die anhaltende Fantasie der Anleger bei chinesischen Automobilaktien, insbesondere bei Anbieter welche den Elektroantrieb favorisieren, führte in den vergangenen Tagen bei ausgesuchten Titeln zu hohen Kurssteigerungen. Ausgelöst wurde dieses Kursfeuerwerk bereits in der Vorwoche durch Äußerungen der chinesischen Regierung, welche in einem bisher nicht definiertem Zeitrahmen den Verbrennungsmotor komplett von chinesischen Straßen verbannen will. Zwischenzeitliche Kursgewinne von bis zu 22 Prozent verzeichneten die Aktien von BYD (WKN: A0M4W9), Geely Automobile (WKN: A0CACX), Brilliance China (WKN: 884968) und BAIC Motor (WKN: A12...
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 22.09.17 - 12:07     Rentenreport KW 38: Fed startet Ausstieg aus lockerer Geldpolitik
bonds weekly
Deutschland begibt neue 30-jährige Bundesanleihe mit Minizins.

Die Fed macht Ernst mit dem Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik. Wie die US-Notenbank am Mittwochabend bekannt gab, soll er nun beginnen, der schrittweise Abbau der Bilanz der Fed, die aktuell ein Volumen von rund 4,5 Billionen US-Dollar erreicht hat. Und die Fed hat dafür nun auch einen Plan vorgestellt. Der Abbau der Bilanz soll mit einem Betrag von 10 Milliarden Euro beginnen. Pro Monat. Pro Quartal soll sich dieser Betrag um weitere 10 Milliarden erhöhen. Nach rund einem Jahr wären dann 50 Milliarden Euro pro Monat erreicht. Dieses Abbautempo soll dann beibehalten werden. Dabei werden auslaufende Zinspapiere immer weniger durch Neukäufe ersetzt. Letztlich wird es bei diesem Tempo Jahre brauchen, bis die Bilanz der Fed wieder Vorkrisenniveau erreicht und damit eine Summe von weniger als 1 Billion US-Dollar.

Spekulationen auf ein wachsendes Exportgeschäft der deutschen Firmen gaben dem Dax Auftrieb. Dieser kletterte über die Marke von 12.600 Punkten. Der Euro gab nach der Zinsentscheidung deutlich nach und notierte am Donnerstagmittag bei 1,1913 USD.

Gute Nachrichten kamen am Dienstag unerwartet vom Mannheimer Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung (ZEW). Der ZEW-Index zu den Konjunktureinschätzungen der Finanzmarktexperten in Deutschland zieht unerwartet kräftig an, wie am Dienstag bekannt wurde. Das Barometer für die Konjunkturerwartungen steigt um sieben Zähler von 10,0 auf aktuell 17,0 Punkte. Im Vorfeld befragte Ökonomen hatten hier im Schnitt nur mit einem Anstieg auf 12,7 Punkte gerechnet. Der Indexstand liegt aber weiter deutlich unter seinem langfristigen Mittelwert von 23,8 Punkten.

Der Teilindex mit den Einschätzungen zur Konjunkturlage stieg dagegen von 86,7 Punkten im August auf 87,9 Punkte. Hier hatten sich die Volkswirte im Schnitt sogar auf einen leichten Rückgang eingestellt.

Bundes-/ Staatsanleihen

Die Bundesrepublik Deutschland hat am Mittwoch nach zuletzt 2014 eine neue 30-jährige Anleihe begeben und Geschichte am Anleihenmarkt geschrieben. Die Anleihe ist mit einem Kupon von nur 1,25 Prozent ausgestattet. Das ist der niedrigste Kupon, den es je für eine 30-jährige Anleihe in Europa oder Japan gegeben hat.

Die Aussicht auf weiter steigende Leitzinsen in den USA sorgte nach Einschätzung von Experten für Kursverluste bei Deutschen. Im Gegenzug ging es mit den Renditen für Bundesanleihen weiter nach oben. Der richtungweisende Euro-Bund-Future fiel am Mittag auf 160,72 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihen stieg auf 0,48 Prozent.




S&P hebt Bonitätsrating für Portugal an

Portugal erhielt jüngst von der Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) eine bessere Bonitätsnote. Die Papiere des Landes gelten für S&P nun nicht mehr als Ramsch. Die Experten hoben das Rating um eine Note auf „BBB+“ an und gaben dem Land nach mehr als fünf Jahren damit das Gütesiegel „Investm...
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