Unbenanntes Dokument
   Menü erweitern
   Newsübersicht
 News Financial
 Wallstreet-Online
 Finanztreff.de
 Finanzen.net
 Zeit.de
 N24
 VEH Pre-IPO-News
 Börsentermine - täglich
 
 
 
 
   Forenübersicht
      Daily Talk
      Trader's Edge
      Advanced Traders
      Aktien & Indizes
      Zinsen & Renten
      Währungen
      Einsteiger-Forum
      Alternative Anlagen
      Edelmetalle/ Rohstoffe
      Sport-Talk
      Help Desk
      Chill Out
 
 
 
Money Management: Risiken meistern. Kapitaleinsatz steuern. Gewinne maximieren.
Money Management: Risiken meistern. Kapitaleinsatz steuern. Gewinne maximieren.
 
 
 
 
 
 
 
 17.04.19 - 13:44     EUWAX Trends: Dax hält sich wacker - China Daten stützen
euwax trends
Der Dax verteidigt sein frisches Jahreshoch und bleibt über 12.100 Punkten. Chinas Industrieproduktion gewinnt überraschend stark an Fahrt.

Von den Börsen in Übersee kommen leicht positive Impulse. An der Wall Street wurden moderate Gewinne verbucht. Ähnlich freundlich geht es an den meisten Aktienmärkten weiter. Anleger sorgen sich weniger um die Konjunktur und werden risikobereiter.
Die Aktie der Deutschen Telekom verliert, denn die geplante Fusion der Tochter T-Mobile US mit dem Mobilfunkrivalen Sprint stößt in den USA auf erheblichen Widerstand der Kartellwächter. In der derzeit geplanten Form dürften die Wettbewerbshüter dem Vorhaben wohl nicht zustimmen.
Der Windkraftanlagen-Bauer Nordex meldete für das erste Quartal einen Auftragseingang von 1,0 Gigawatt und verwies dabei auf eine weiterhin hohe Nachfrage nach seinen Energieanlagen. Das ist gut – aber keine große Überraschung, so ein Händler.
Angeblich ist auch die ING interessiert an der Commerzbank – das Gerücht aus dem Manager Magazin beflügelt den Kurs.
Für Brenntag gibt es eine frische Kaufempfehlung von Behrenberg – Kursziel 60 Euro.

Schwache Acea Zahlen

Auf dem europäischen Automarkt ist die Nachfrage im März den siebten Monat in Folge gesunken. Das Minus fiel dabei stärker aus als einen Monat zuvor. Die Zahl der Neuzulassungen in der Europäischen Union sank im März um 3,9 Prozent auf rund 1,72 Millionen Fahrzeuge. Im Februar hatte der Rückgang ein Prozent betragen. Seit Jahresbeginn ...
      vollständigen Beitrag lesen
 18.04.19 - 19:00     Jumia startet mit Kursfeuerwerk – Rakuten weiterhin gesucht – Sulzer mit starken Zahlen
4x report
Für den amerikanischen Aktienmarkt ging es in dieser Woche eine Etage nach oben. Gegenüber dem Vorbericht konnte der Dow Jones 300 Punkte zulegen und schloss am Dienstag bei 26.453 Punkten. Am Montag präsentierten die Großbanken Goldman Sachs (WKN: 920332) und Citigroup (WKN: A1H92V) die Quartalszahlen. Dabei kann man in der Branche einen Trend erkennen. Durch die Bank weg wurde im Handel weniger verdient und durch das Kreditgeschäft aufgefangen. Besonders die Aktie von Goldman Sachs litt am Montag und verlor 3,8 Prozent nach dem die Erwartungen der Analysten unterboten wurden. Unter den Lyft-Aktionären (WKN: A2PE38) macht sich Ernüchterung breit. Nach dem die Aktie zu 72 Dollar an den Markt kam, notiert sie nun bei 56,25 Dollar. Auch die Tendenz am Mittwoch zeigt weiterhin nach unten. Wie gelungener Börsengang aussieht hat die Aktie von Jumia ADR (WKN: A2PGZM) gezeigt. Hierbei handelt es sich um das Amazon (WKN: 906866) Afrikas, an dem die Deutsche Rocket Internet (WKN: A12UKK) beteiligt ist. Die Jumia-Aktie (WKN: A2PGZM) kam am vergangenen Freitag zu 14,50 Dollar an den Markt. Der erste Kurs wurde bei 18,95 Dollar festgestellt. Am Mittwoch wird die Aktie vorbörslich mit 48,50 Dollar gehandelt und sorgt weiterhin für ein breites Grinsen unter den Aktionären. Auch in Stuttgart ist dieser Wert sehr nachgefragt worden. Mit großer Spannung wurden die Zahlen von Netflix (WKN: 552484) und IBM (WKN: 851399) am Dienstagabend erwartet. Obwohl der Ausblick von Netflix (WKN: 552484) als verhalten eingestuft wurde, drehte der Aktienkurs am Mittwoch vorbörslich ins Plus. Einige Analystenhäuser schraubten ihre Kursziele nach oben. Bei IBM (WKN: 851399) überraschte der Umsatzrückgang, so dass die Aktie zeitweise vier Prozent im Minus lag.

Auch der japanische Aktienmarkt hat eine gute Handelswoche hinter sich und der Nikkei 225 steigt um 566 Zähler und schließt bei 22.277 Punkten. Nachdem der Vorstandsvorsitzende von L’Oreal (WKN: 853888) verlautbarte, dass er keine Abschwächung in der Geschäftsentwicklung in China sieht, konnte der Luxuskosmetikhersteller Shiseido (WKN: 854002) seine positive Jahresperformance fortsetzen, die Aktie steigt um 2,5 Prozent und schließt auf einem neuen Jahreshoch. Japan war, ist und bleibt wohl auch ein Land das Kryptowährungen mehr als nur positiv gegenüber steht. Rakuten (WKN: 927128), Japans größter e-commerce Konzern, hat von der japanischen Finanzaufsicht die Genehmigung bekommen Kundenkonnten für den direkten Handel in Kryptowährungen eröffnen zu dürfen. Ein Kursgewinn von insgesamt neun Prozent steht im Wochenvergleich zu Buche und auch Rakuten schließt auf einem neuen Jahreshoch.

Der Erfolg oder „Nicht“-Erfolg von Juventus Turin (WKN: 794314) lässt sich an den Ausschlägen des Aktienkurses an der Börse in Mailand ablesen. Sind Siege in wichtigen Wettbewerben auch mal für 25-Prozent-Kurssteigerungen verantwortlich, so hat das Ausscheiden gegen Ajax Amsterdam am Dienstag in der Champions League, am Folgetag für eine...
      vollständigen Beitrag lesen
 18.04.19 - 19:04     Rentenreport KW 16
bonds weekly


Italien spielt mit dem Feuer

Zwei Zahlen ließen Finanz- und Wirtschaftsexperten vor wenigen Tagen aufhorchen: Italien senkt seine Wachstumsprognose für das laufende Jahr von ursprünglich 1,0 % auf nur noch 0,2 %. Zudem steigt die von der italienischen Regierung erwartete Neuverschuldung von 2,04 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP) auf 2,4 %. Sah sich Italien bereits im dritten und vierten Quartal 2018 mit einer schrumpfenden Wirtschaft konfrontiert, erwartet die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) für 2019 ebenfalls einen Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,2 %. Wenig verheißungsvolle Zahlen also, zumal Italien bereits jetzt um 130 % des BIP verschuldet ist – in absoluten Zahlen das am höchsten verschuldete Land der Eurozone.

Als Ursachen dieser schlechten Aussichten werden jedoch weniger die derzeitigen Konjunktursorgen angeführt, als vielmehr die Politik der populistischen Regierung. Eine teure Rentenreform sowie neue Sozialleistungen wurden zwar beschlossen, ihre finanzielle Grundlage blieb indes ungeklärt.

Obschon die Europäische Zentralbank (EZB) im März Banken günstige Kredite in Aussicht stellte, drohen angesichts der Wirtschaftspolitik Italiens brenzlige Szenarien. So könnte ein neuerlicher finanzpolitischer Streit zwischen Italien und der EU die Renditen italienischer Staatsanleihen nach oben treiben. Da die Banken Italiens italienische Staatsanleihen im Wert von etwa 400 Millionen EUR halten, müssten diese im Falle von Kursverlusten zugunsten ihrer Bilanzen eine erhebliche Menge Geld abschreiben, was der Startpunkt einer Bankenkrise sein könnte.

Noch dramatischer wäre eine Rezession in ganz Europa: Dann droht Italien womöglich eine schlechtere Kreditwürdigkeit mitsamt einem Sparprogramm, das sich wiederum negativ auf die wirtschaftliche Lage auswirkt. Spätestens zum Zeitpunkt einer sich in Europa ausweitenden Rezession würde sich dies auch auf deutsche Staatsanleihen niederschlagen – so erwartet UBS-Chefökonom Garcia in diesem Falle bei zehnjährigen Bundesanleihen eine Rendite von -1,0%.

Griechenland soliderer Schuldner als die USA?

Diesen Eindruck könnte man zumindest bei einem Blick auf die Rendite der fünfjährigen Staatsanleihen bekommen: Während die griechischen Anleihen eine Rendite von 2,14 % aufweisen, liegt die ihrer amerikanischen Pendants mit 2,39 % deutlich darüber. Nach der erfolgreichen Platzierung einer zehnjährigen Anleihe Anfang März nun also die nächste positive Nachricht für Griechenland.

Rentierten die griechischen Staatsanleihen im Sommer 2015 zwischenzeitlich gar mit 37 %, sank auch die Rendite der zehnjährigen griechischen Anleihe von 4,3 % zu Jahresbeginn auf nunmehr 3,3 %. Damit markiert diese den niedrigsten Stand seit September 2005.

Doch nicht nur am Anleihenmarkt herrscht auf griechischer Seite Grund zur Freude: In diesem Jahr wird ein Wirtschaftswachstum von 1,9 % erwartet – eine Rate, ...
      vollständigen Beitrag lesen
 Alle Kolumnen spiegeln die Meinung des jeweiligen Autors wider. FINANZNAVIGATOR.de übernimmt
 für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.
   vollständigen  Disclaimer lesen