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 21.06.18 - 15:58     EUWAX Trends: DAX: Der Druck nimmt zu
euwax trends
Und schon steigt wieder der Druck auf den deutschen Leitindex. Heute Morgen noch nahezu unverändert in den Tag gestartet, gerät der DAX bereits am Vormittag empfindlich unter Abgabedruck. Doch damit ist er nicht allein. Egal ob Gold und Silber, Öl oder Platin, MDAX oder EuroStoxx – fast überall stehen heute tiefrote Vorzeichen.

Der größte Verlierer des Handelstages ist bislang die Daimler-Aktie. Wie gestern Abend nach Börsenschluss bekannt wurde, senkt der Stuttgarter Autobauer seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr. Wie der Autobauer vermeldet, wird das EBIT auf Konzernebene leicht unter dem Vorjahresniveau liegen. Bislang peilte Daimler ein EBIT leicht über dem Vorjahresniveau an. De facto wären das knapp 15 Milliarden Euro gewesen.

BMW im Sog von Daimler

Die nun revidierte Prognose begründet man in Stuttgart-Untertürkheim mit den geplanten Einfuhrzöllen auf US-Fahrzeuge. Es klingt absurd, aber der Handelsstreit zwischen den USA und China hat mittlerweile durchaus Auswirkungen auf deutsche Unternehmen. In diesem Fall eben Daimler. Warum? Nun, Daimler produziert einen Großteil seiner SUVs in den USA. Für den chinesischen Schutzzoll ist es unabhängig, ob es sich bei Daimler um einen europäischen Autobauer handelt. Der Schutzzoll betrifft alle in den USA hergestellten Fahrzeuge, gänzlich unabhängig davon, wo das Unternehmen ihren Hauptsitz hat. Neben dem weiter eskalierenden Handelsstreit zwischen den USA und China, macht der sich abzeichnende Die...
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 15.06.18 - 12:14     Auslandsmarktbericht KW 24: Milliardenübernahme im US-Medienbereich – Toshiba kündigt Aktienrückkauf an
4x report
Der amerikanische Aktienmarkt trat in dieser Woche auf der Stelle. Mit 25.201 Punkten notiert der Dow Jones wenige Punkte über dem Stand der Vorwoche. Am Montag war die Zurückhaltung der Marktteilnehmer deutlich erkennbar. Gespannt wurden alle Augen in Richtung Singapur gerichtet, wo sich Trump und Kim Jong Un zum ersten Mal trafen. Mit einem Kursgewinn von sieben Prozent fiel die Aktie von Boston Scientific (WKN: 884113) auf. Eine renomierte Wirtschaftszeitung hatte über eine mögliche Übernahme durch Stryker (WKN: 864952) berichtet und damit die Kursfantasie befeuert. Vor acht Jahren hatte bereits Stryker eine Sparte von Boston für 1,5 Milliarden Dollar übernommen. Der Rest von Boston wurde am Montag mit 44 Milliarden Dollar bewertet. Zur Wochenmitte wurde das Gerücht von Stryker dementiert und somit entwich die Spekulation. Der Aktienkurs von Boston gab nach und der von Stryker konnte sich wieder erholen. Stattdessen wurde im Medienbereich ein Übernahmeangebot abgegeben. Für die Mediensparte von 21st Century Fox (WKN: A1WZPY) bietet Comcast (WKN: 157484) 35 Dollar je Aktie und damit 20 Prozent mehr als Walt Disney (WKN: 855686) geboten hatte. Die restlichen Sparten würde dann in eine separate Gesellschaft ausgegliedert werden.

Eine ruhige Handelswoche hatte der japanische Aktienmarkt und der Nikkei 225 verliert ganze 85 Zähler und schließt bei 22.738 Punkten. Toshiba Corp. (WKN: 853676) überraschte diesen Mittwoch mit einem, für alle Marktteilnehmer völlig unerwarteten, Aktienrückkaufprogramm in Höhe von umgerechnet circa 5,4 Milliarden Euro. Nachdem erst im November letzten Jahres eine Kapitalerhöhung bei 262,8 Yen durchgeführt worden ist, diese war nötig, um nicht von der Börse in Tokyo delisted zu werden, werden jetzt Aktien zu einem Kurs von 330 Yen zurückgekauft. Toshiba verteuerten sich um über zehn Prozent auf diese Nachricht hin und der Aktienkurs erreichte ein neues Jahreshoch. Im Gegensatz dazu verloren Nintendo (WKN: 864009) mehr als zehn Prozent an Wert. Grund dafür ist, dass die neuen Spiele für die Spielkonsole Switch sehr viel später als erwartet erscheinen werden und somit auch sehr viel später Geld in die Kassen von Nintendo fließen wird. Nach Börsenschluss kam aber eine gute Nachricht, die die Aktionäre von Nintendo beruhigen dürfte. Der größte Aktionär von Nintendo, die Investmentfirma Capital Group, teilte mit, dass sie das erste Mal seit 2015 ihre Beteiligung an Nintendo aufgestockt hat und zwar von 9,43 Prozent auf 10,39 Prozent.

Der niederländische Zahlungsdienstleister Adyen (WKN: A2JNF4) hat letzte Woche kurzfristig seinen Börsengang bekanntgegeben. Das Unternehmen bietet Zahlungsdienstleistungen für Online-Transaktionen für Unternehmen (Netflix (WKN: 552484), Uber, Spotify (WKN: A2JEGN), Groupon (WKN: A1JMC2), KLM, EasyJet (WKN: A1JTC1) etc.) an. Für das Geschäftsjahr 2017 veröffentlichte das Unternehmen einen Umsatz von einer Milliarde Euro und einen Gewinn von 71 Millionen Euro. Mit einem Paukenschlag begann de...
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 15.06.18 - 12:10     Rentenreport KW 24: US-Notenbank erhöht Leitzins
bonds weekly
EZB kündigt Ende der Anleihenkäufe an – Leitzins bleibt unverändert.

Die amerikanische Notenbank Federal Reserve (Fed) hat die Zinsen am Mittwoche erneut angehoben. Der Leitzins steigt auf die neue Spanne von 1,75 bis 2,0 Prozent. Zuletzt stand vor zehn Jahren und damit noch vor dem Höhepunkt der weltweiten Finanzkrise eine Zwei vor dem Komma. An den Finanzmärkten war die Anhebung nach entsprechenden Signalen von Fed-Führungsmitgliedern erwartet worden. In ihrem Ausblick signalisiert die Fed für das laufende Jahr zwei weitere Leitzinserhöhungen. Die Währungshüter reagieren damit auf den anhaltenden Wirtschaftsaufschwung in den USA, der durch die radikale Steuerreform von Präsident Donald Trump zusätzlich befeuert werden könnte. Für 2019 werden wie bisher drei Zinsschritte avisiert. In dem Kommuniqué zur Entscheidung strichen die Notenbanker zudem die seit den Krisenjahren gewählte Formulierung, dass der Leitzins noch für einige Zeit unter dem neutralen Niveau bleiben wird. Zur Konjunkturentwicklung äußern sie sich optimistisch. Das Bruttoinlandsprodukt für 2018 wird aktuell mit 2,8 % erwartet nach 2,7 % im März. Die Arbeitslosenquote soll weiter sinken.
Der amerikanische Rentenmarkt war nach der Entscheidung unter Druck geraten. Die Rendite zehnjähriger US-Treasuries kletterte von 2,95 Prozent unmittelbar vor der Bekanntgabe der Zinsentscheidung auf 2,99 Prozent.

Angesichts der guten Konjunktur und der höheren Inflation beschloss der EZB-Rat auf seiner auswärtigen Sitzung im lettischen Riga am Donnerstagmittag das Auslaufen der milliardenschweren Anleihenkäufe zum Jahresende 2018. Bereits ab Oktober wird die Notenbank das Volumen der monatlichen Käufe von derzeit 30 Milliarden Euro auf 15 Milliarden Euro verringern. Den Leitzins im Euroraum hielten die Währungshüter um EZB-Präsident Mario Draghi bei dem regulären Juni-Treffen unverändert auf dem historisch niedrigen Niveau von null Prozent.

Bundes- / Staatsanleihen

Die Staatsanleihen aus dem Euroraum konnten ihre Kursgewinne bis zum Handelsschluss am Mittwoch zunächst halten. Erneuter Tagesgewinner waren die italienischen Staatsanleihen, nachdem eine Aufstockung von vier Anleihen am Dienstag problemlos abgewickelt worden war, auch wenn es für das Land deutlich teurer als noch vor einigen Wochen geworden ist.
Deutsche Bundesanleihen standen am Donnerstagvormittag vor der mit Spannung erwarteten Entscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB) dann unter Druck und rentierten bei 0,49 Prozent. Auch in den meisten anderen Ländern des Euroraums verloren Staatsanleihen an Boden. Auf den EZB-Entscheid reagierten deutsche Staatsanleihen mit einem Kursanstieg, was die Rendite von zehnjährigen Bunds im Gegenzug auf 0,44 Prozent fallen ließ. Auch der richtungsweisende Euro-Bund-Future, der am Vormittag noch auch 159,64 Zähler abgerutscht war, verzeichnete einen Anstieg auf 160,34 Punkte.




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