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Money Management: Risiken meistern. Kapitaleinsatz steuern. Gewinne maximieren.
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 21.02.19 - 15:00     EUWAX Trends: schon wieder Jahreshoch - Dax Erholung geht weiter
euwax trends
Der Dax knüpft zunächst einmal an die Gewinne vom Mittwoch an und markiert ein neues Jahreshoch bei 11.454 Punkten. Der Ausbruch über die Hürde um die 11 300 Punkte hatte dem Börsenbarometer jüngst frische Kraft verliehen. Rückenwind liefert einmal mehr die Hoffnung, dass sich die USA und China zeitnah im Handelsstreit einigen.

In Deutschland hat sich die Inflation zu Beginn des Jahres deutlich abgeschwächt. Im Januar sind die Verbraucherpreise im Jahresvergleich nur noch um 1,4 Prozent gestiegen. Im Dezember hatten die Rate noch 1,6 Prozent betragen und im November hatte sie deutlich höher bei 2,1 Prozent gelegen. Für Impulse sorgt zudem die Berichtssaison:

Telekom profitiert von US Tochter

Die Deutsche Telekom kommt vor ihrer geplanten US-Fusion weiter voran. Allerdings rutschte zum Jahresende wegen Abschreibungen in Polen und Rumänien in die roten Zahlen. Auf Jahressicht ging der Überschuss zurück. Die Dividende soll aber weiter steigen um 5 Cent auf 0,70 Euro, US-Geschäft weiter brummt. Die Telekom Aktie steht leicht unter Druck.

Henkel bremst bei Dividende

Der Konsumgüterkonzern Henkel will angesichts eines Gewinnrückgangs die Dividende nicht ganz so deutlich wie erwartet erhöhen. Der Überschuss sei wegen höherer Steuern um acht Prozent gefallen auf 2,3 Milliarden Euro. Henkel hatte bereits vor einem Monat die Eckdaten für 2018 sowie die Prognose für 2019 bekanntgegeben. Die Henkel Aktie verzeichnet leichte Kursgewinne.

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 15.02.19 - 19:14     Aktienmärkte gut erholt – Fossil enttäuscht die Marktteilnehmer – Softbank, Airbus und Nestle im Plus
4x report
Der amerikanische Aktienmarkt konnte sich von der zwischenzeitlichen Schwäche zum Wochenende hin wieder erholen. Nachdem der Dow Jones die Marke von 25.000 Punkten getestet hatte, ging es wieder bergauf. Zur Wochenmitte konnte der Index bei 25.543 Punkten schließen. Gegenüber der Vorwoche bedeutet dies einen Gewinn von 150 Punkten. In dieser Woche wurden die Quartalsberichte aus dem Einzelhandel veröffentlicht. Am Dienstag legte der Hersteller von Sportsbekleidung Under Armour (WKN: A0HL4V) die Zahlen des vergangenen Quartals vor. Im Dezember hatte man bereits die Erwartungen nach unten geschraubt, so dass es nun möglich war, die Schätzungen der Marktteilnehmer zu überbieten. Für das Quartal gingen die Analysten von einem Gewinn von vier Cent aus, erreicht wurden aber neun Cent bereinigt um Sondereinflüsse. Die Aktie kletterte daraufhin um über drei Prozent. Am Mittwoch nach Handelsende gab der Uhrenhersteller Fossil (WKN: A1W0DE) die Zahlen bekannt. Im abgelaufenen Quartal verdiente Fossil 0,94 Dollar und damit deutlich weniger als die erwarteten 1,09 Dollar. Auch der Umsatz fiel mit 787 Millionen Dollar niedriger aus. Die Marktteilnehmer zeigten sich ziemlich enttäuscht. Im nachbörslichen Handel am Mittwoch und vorbörslich am Donnerstag wurde die Aktie mit erheblichen Abschlägen gehandelt. Zur Mittagszeit am Donnerstag wird die Aktie bei 11,60 Euro in Stuttgart gehandelt und damit rund 18 Prozent tiefer als der Schlusskurs vom Mittwoch.

Die Börse in Tokyo zeigte sich in dieser Woche von der positiven Seite und der Nikkei 225 stieg um 388 Zähler und schloss bei 21.139 Punkten. Von dem positiven Effekt des Aktienrückkaufprogrammes konnte SoftBank (WKN: 891624) auch in dieser Woche profitieren und nachdem sie in der letzten Woche schon fast 17 Prozent angestiegen ist, legte die Aktie in dieser Woche nochmals mehr als acht Prozent zu. Auch der Aktienkurs von Sony Corp. (WKN: 853687) profitierte von einem Rückkaufprogramm in der Höhe von knapp über 800 Millionen Euro. Es war das erste Programm dieser Art von Sony überhaupt und überraschte die Marktteilnehmer sehr positiv. Die Aktie konnte sich von ihrem Jahrestief von letzter Woche wieder klar entfernen und gewann fast sieben Prozent hinzu.

An diesem Donnerstag legten gleich mehrere Schwergewichte ihr Zahlenset vor, darunter die zwei Schweizer Credit Suisse (WKN: 876800), Nestlé (WKN: A0Q4DC) und der europäische Flugzeughersteller Airbus (WKN: 938914). Nachdem die Jahresabschlüsse der beiden Schweizer Konkurrenten UBS (WKN: A12DFH) und Julius Bär (WKN: A0YBDU) die Anleger enttäuschten, konnte Credit Suisse, die Nummer Zwei der Schweiz, ein solides Ergebnis vorweisen. Wie bei den anderen Banken war das vierte Quartal sehr schwierig, trotzdem konnte für das Gesamtjahr ein Vorsteuergewinn von 3,41 Milliarden Franken und ein Reingewinn von 2,06 Milliarden ausgewiesen werden, nach einem Verlust von 983 Millionen Franken im Jahr 2017. Im vierten Quartal lag der Reingewinn bei 292 Millionen Franken, ...
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 15.02.19 - 11:00     Rentenreport KW 07
bonds weekly


Langer Atem

Einen langen Atem beweisen derzeit sowohl die britische Premierministerin Theresa May als auch der amerikanische Präsident Donald Trump. May wird nicht müde, ihren Brexit-Plan im britischen Unterhaus zu verteidigen. Sie ist nach wie vor davon überzeugt, dass der von ihr ausgehandelte Deal der einzig richtige Weg ist, die EU zu verlassen. Wie einige Medien berichteten, soll Mays Chefberater in einer Brüsseler Bar ausgeplaudert haben, dass May plant, das Parlament kurz vor dem Austrittsdatum am 29. März erneut über ihren Deal abstimmen zu lassen. Frei nach dem Motto: Take it or leave it! Ob dieser Plan zu einem positiven Ergebnis führen wird bleibt abzuwarten und darf angezweifelt werden. Betrachtet man die britischen Staatsanleihen, scheint der Markt aber noch guter Hoffnung zu sein, die Risikoaufschläge halten sich in Grenzen.

Der amerikanische Präsident beweist überraschenderweise diplomatisches Geschick im Handelsstreit mit China. Die seit Montag laufenden Gespräche laufen positiv, Trump schlägt versöhnliche Töne an und zeigt sich bereit, die Handelsgespräche zu verlängern, sollte die Tendenz nach wie vor positiv sein. Auch ist er bestrebt, einen weiteren Government Shutdown zu verhindern, obwohl ihm nur knapp ein Viertel der von ihm geforderten finanziellen Mittel für seine Mauer zu Mexiko genehmigt wurde. Ein weiterer Shutdown könnte ein Downgrading zur Folge haben.

An den Aktienmärkten herrscht überwiegend positive Stimmung. Nach einer verlustreichen Vorwoche konnte der deutsche Leitindex DAX in dieser Woche die 11.000 Punkte-Marke zurückerobern und verteidigen. Am Montag und Dienstag gewann der Leitindex je etwa 1 %. Der Mittwoch verlief etwas ruhiger, am Donnerstag beflügelten gute Unternehmenszahlen den Markt. Auch die Entspannung und die daraus resultierende Hoffnung auf ein positives Ende im Handelsstreit zwischen den USA und China sorgten für gute Stimmung an den Märkten. Die amerikanischen Märkte zogen besonders am Montag deutlich an.

Die konjunkturelle Stimmung ist dagegen nicht ganz so rosig. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt für das vierte Quartal 2018 wurde bei 0,0 % verlesen und lag somit unter der Prognose von 0,1 % aber 0,2 % höher als das BIP des dritten Quartals 2018. Das japanische Bruttoinlandsprodukt lag im vierten Quartal 2018 bei 0,3 % und somit ebenfalls 0,1 % unter der Prognose.

Bundes-/Staatsanleihen

Die positive Stimmung an den Aktienmärkten verursacht durch Silberstreifen am Handelsstreit-Horizont belastete in dieser Woche die Bundesanleihen. Am Montag büßte der Euro-Bund-Future 0,23 Prozent ein und fiel auf 166,28 Punkte, am Dienstag verlor der Bund weitere 0,09 Prozent. Die schwach ausgefallenen Produktionsdaten aus der Industrie, die als Warnhinweis für eine schwächelnde Konjunktur interpretiert werden, unterstützen die Bundesanleihen am Mittwoch und Donnerstag und der Bund-Future kletterte bis zum Donnerstagnachmittag ...
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