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Money Management: Risiken meistern. Kapitaleinsatz steuern. Gewinne maximieren.
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 16.10.19 - 14:20     EUWAX Trends: Mach mal Pause – Dax atmet nach Rallye erstmal durch
euwax trends
Nach dem Höhenflug gönnt sich der Aktienmarkt zunächst eine Pause. Annäherungen bei den Dauerthemen Handelsstreit und Brexit hatten den Dax auf den höchsten Stand seit einem Jahr klettern lassen.

Der Start in die US-Quartalsberichtsaison fiel recht gut aus. Allerdings hat das Verhältnis zwischen China und den USA wieder Risse bekommen: Die USA unterstützen Demokratie und Bürgerrechte in Hongkong. Dies könnte auch die Handelsgespräche wieder belasten. Auch im Brexit-Streit warten Anleger auf den Durchbruch.
Die Vorgaben aus USA und Asien sind gut im Plus. Der Euro hält sich wacker über 1,10 USD. Öl und Gold bleiben stabil.

Wirecard Erholung

Nach neuen Vorwürfen seitens der FT hatten Wirecard am Dienstag fast vier Milliarden Börsenwert verloren. Metzler streichen Wirecard jetzt von der Liste der „German Top Ten“ und nehmen Aareal Bank auf. Trotzdem erholen sich Wirecard heute.

Wacker warnt

Wacker Chemie streicht wegen schwacher Polysilizium-Preise seine Jahresziele zusammen und bereitet ein Sparprogramm vor.
Die Umsatz- und Gewinnwarnung bezeichnen Händler als "offenes Geheimnis". Trotzdem taumelt die Aktie zu Handelsbeginn knapp 10%, erholt sich aber fast vollständig.

Ceconomy CEO

Der Aufsichtsrat von Ceconomy befasst sich heute mit „Vorstandsangelegenheiten“. Übersetzt heißt das möglicherweise, dass der Sanierer CEO Jörn Werner den kriselnden Elektronikhändler schon wieder verlassen muss. Werner ist erst seit März im Amt.
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 11.10.19 - 13:47     BioNTech aus Mainz schafft Sprung an die NASDAQ - Fast Retailing mit Zahlen - Philips nach Zahlen schwach
4x report
Die Nervosität am amerikanischen Aktienmarkt nimmt zu. Nach dem Abtaucher des Dow Jones unter die Marke von 26.000 Punkten, konnte sich der Index in dieser Woche oberhalb der Marke behaupten. Am Mittwoch schloss der Dow Jones bei 26.346 Punkten. In diesem, für Börsenneulinge schwierigen Markt, (Stichwort: WeWork) schaffte ein Biotechwert aus Deutschland den Sprung an die amerikanische Börse NASDAQ. Dabei ist die Rede von BioNTech (WKN: A2PSR2), die 2008 als ein Ableger der Gutenberg Universität in Mainz gegründet wurde. In der Finanzierungsrunde im vergangenen Jahr in Höhe von 270 Millionen Dollar beteiligten sich unter anderem die Gebrüder Strüngmann, die Gründer des Pharmakonzerns Hexal. Insofern sind hier Branchenkenner mit von der Partie. In diesem Jahr wurde bereits eine weitere Finanzierungsrunde durchgeführt und weitere 325 Millionen Dollar eingesammelt. Das Unternehmen gibt nun 10 Millionen ADRs zu je 15 Dollar aus. Damit landet BioNTech mit einer Bewertung von über drei Milliarden Dollar auf Platz zwei der deutschen Biotechwerte nach Qiagen (WKN: A2DKCH). BioNTech wird durch die Partnerschaften unter anderem mit Pfizer (WKN: 852009) und Roche unterstützt und forscht in mehreren Richtungen der Krebsforschung. Dabei hat BioNTech einige Wirkstoffe in der Pipeline, von denen sich acht in der Phase eins und einer in der Phase zwei befinden. Sobald der erste Kurs an der NASDAQ festgestellt wurde, ist dieser Wert auch in Stuttgart handelbar.

Die Gespräche zwischen den USA und China über ihre Handels- und Zollbeschränkungen sind immer noch das beherrschende Thema, das die Märkte bewegt. Dieses tägliche Vor und Zurück spiegelt sich auch in den Kursen an den Börsen wieder und somit gibt es auch ein auf und ab am japanischen Aktienmarkt. Die Marktteilnehmer sind auf Grund der Unsicherheiten sehr zurückhaltend, denn jeder überraschende Tweet vom amerikanischen Präsidenten oder eine Verlautbarung der chinesischen Regierungspresse schickt die Kurse nach oben oder nach unten. Bei äußerst geringen Umsätzen konnte sich der Nikkei 225 um 210 Zähler verbessern und schließt bei 21.551 Punkten. Fast Retailing (WKN: 891638), die Muttergesellschaft der Bekleidungskette Uniqlo, hat nach Börsenschluss ihre Geschäftszahlen für das vergangene Geschäftsjahr veröffentlicht. Die Zahlen haben zwar die Erwartungen der Analyten nicht ganz erfüllt, aber sie sind auch nicht so schlecht, dass die Aktie abgestraft werden müsste. Interessanter wäre die Antwort gewesen, wer der zukünftige Konzernchef werden wird. Der jetzige Firmenchef und Gründer der größten asiatischen Modekette, Yani Tadashi, ist 70 Jahre alt und will sich in naher Zukunft aus dem Tagesgeschäft zurückziehen. Aber der Name des Nachfolgers wurde am Donnerstag nicht bekannt gegeben und somit bleibt der, mit einem Vermögen von umgerechnet circa 20,2 Milliarden Euro reichste Japaner, wohl noch ein wenig länger an der Spitze seines Konzerns.

Nach einer am Donnerstagmorgen veröffentlichten Gewinnwarnung mus...
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 19.10.19 - 10:16     Rentenreport KW 42
bonds weekly


Einigung beim Brexit

Was lange währt, wird endlich gut – oder? Am Donnerstag verkündeten EU-Kommissionspräsident Juncker und Großbritanniens Premierminister Boris Johnson, bei den Brexit-Verhandlungen tatsächlich zu einer Einigung gekommen zu sein. Prompt reagierten die Märkte, der DAX kletterte über die Marke von 12.800 Punkten und damit auf den höchsten Stand seit August 2018. Auch am Anleihenmarkt war die Nachricht zu spüren: Der Euro-Bund-Future rutschte direkt nach Bekanntwerden des Deals rund einen halben Prozentpunkt auf 170,73 Prozentpunkte herab. Am Devisenmarkt konnte das Britische Pfund gegenüber dem Euro zulegen und in den letzten Tagen die stärkste Rally seit 30 Jahren markieren.

Bis zum Nachmittag legte sich die anfängliche Euphorie jedoch wieder etwas. Ein möglicher Grund: Unmittelbar nach der Mitteilung durch die EU-Kommission und Premier Johnson meldete sich die nordirische Partei DUP zu Wort. Diese spielt im britischen Parlament eine wichtige Rolle, da Johnsons Minderheitsregierung auf die Abgeordneten der DUP angewiesen ist, um Mehrheiten zu erlangen. Von Seiten der DUP hieß es jedoch, sie werde das ausgehandelte Abkommen nicht unterstützen. Somit richten sich nun alle Blicke auf die Parlamentsabstimmung am Samstag in Großbritannien. Dort wird es in Sachen Brexit einmal mehr spannend – viel Zeit bleibt nicht mehr, sollte das britische Parlament auch den nun ausgehandelten Deal ablehnen.

Wirecard-Anleihe unter Druck

Durch die erneuten Bilanzfälschungs-Vorwürfe der Financial Times gegenüber Wirecard ist die für ausschließlich institutionelle Investoren vorbehalte Anleihe deutlich unter Druck geraten. Die Anleihe (WKN: A2YNQ5) mit einem Emissionsvolumen von 500 Millionen Euro, einem Kupon von 0,5 % und einer Fälligkeit am 11.09.2024 fiel von 98 % vor den Vorwürfen der Financial Times bis Donnerstagmittag auf 86,5 %. Damit büßte die Anleihe stärker ein als die Wirecard-Aktie. An der Börse Stuttgart ließ sich in der Anleihe ein sehr hohes Handelsvolumen verzeichnen: Am Dienstag nominal 4,9 Millionen Euro und am Mittwoch nominal 4,1 Millionen Euro. Bei einem Kurs von 86,5 % entspricht dies einer Anleihen-Rendite von 3,56 %.

Bundes-/Staatsanleihen

Der Euro-Bund-Future zeigt sich in der bisherigen Handelswoche sehr volatil. Am Montag erreichte der Euro-Bund-Future am Vormittag bei 172,94 Prozentpunkten sein bisheriges Wochenhoch. Danach setzte die Abwärtsbewegung des Euro-Bund-Future ein. Seit Dienstag sind sehr hohe Umsätze im Euro-Bund-Future zu verzeichnen. Gegen Donnerstagmittag notiert der Euro-Bund-Future bei 171,19 Prozentpunkten. Dies entspricht einer negativen Rendite von -0,37 %.

Die Rendite der 30-jährigen Bundesanleihen liegt im positiven Bereich bei 0,15 %.

Marktdaten im Überblick

Die aktuellen Marktdaten können Sie ab jetzt diekt auf unserer Website einsehen.

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