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Money Management: Risiken meistern. Kapitaleinsatz steuern. Gewinne maximieren.
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 16.01.20 - 16:28     EUWAX Trends: Wirecard und Varta gefragt – doch was ist mit dem DAX?
euwax trends
Da waren‘s nur noch unter 13.400… Aus der Ruhe beim DAX in den letzten Tagen hat sich inzwischen ein spürbares Minus entwickelt. Kratzte der DAX Ende letzter Woche noch am neuen Allzeithoch bei knapp 13.600 Punkten, notiert der deutsche Leitindex nun deutlich darunter. Nach einem Aufbäumen zu Handelsbeginn bis an die Marke von 13.500 Punkten sackte der DAX im weiteren Tagesverlauf bis auf 12.382 Punkte ab, was einem Minus von rund 0,2 Prozent entspricht. Nichts zu spüren also von einem Rückenwind aus den USA, wo die großen Indizes Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq einen Rekord nach dem anderen aufstellen.

Für die Schwäche beim DAX sorgen am Donnerstag unter anderem auch die Autowerte. Laut einem Bericht drohen die USA und Präsident Trump wiederholt mit Strafzöllen auf Autos aus der EU. Damit soll der Druck auf die EU-Regierungen im Zusammenhang mit dem Atomstreit mit dem Iran erhöht werden. So ist beispielsweise Die Daimler-Aktie ist am Donnerstag zwar eine der meistgehandelten, gibt jedoch rund 1,3 Prozent ab und notiert bei rund 46,70 Euro. Auch bei Volkswagen und BMW sieht es nicht besser aus – im Gegenteil. Deren Aktien verlieren zeitweise sogar bis zu 2 Prozent und machen dem DAX zu schaffen.




Auslandsexperte Hirschmüller: "Wir erleben gerade eine Phase der Sorglosigkeit!"

Die Rekorde bei den US-Indizes purzeln munter weiter – aber Roland Hirschmüller, Chefaktienhändler der Baader Bank, sieht erste Warnhinweise. Au...
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 10.01.20 - 12:40     Freundlicher Start ins neue Börsenjahr trotz Nahostkonflikt – Softbank im Fokus – russische Werte gefragt
4x report
In den ersten Handelstagen kam der amerikanische Aktienmarkt nicht richtig vom Fleck. Der Schlussstand von 28.745 Punkten im Dow Jones zur Wochenmitte bedeutet 200 Punkte mehr als der Jahresendstand. Diese Bewegungen sind umso beachtlicher als dass die Nachrichtenlage nun um einen Krisenherd reicher geworden ist. In dieser Woche entging die USA nur haarscharf einem Krieg mit dem Iran und es ist fraglich, ob die Kuh nun vom Eis ist. Am Dienstag standen die Chipwerte auf der Gewinnerseite. Mit einem Kursgewinn von über acht Prozent bei Micron (WKN: 869020) und sieben Prozent bei Microchip (WKN: 886105) reagierten die Aktien auf die Erhöhung der Umsatzprognosen beider Unternehmen. Dagegen litten die Ölaktien unter dem rückläufigen Ölpreis am Dienstag. Zur Wochenmitte meldete Walgreens (WKN: A12HJF) Quartalszahlen, die niedriger als von den Analysten erwartet ausfielen. Der Aktienkurs kam unter Druck und notierte über fünf Prozent leichter.

Die Krise im Nahen Osten hat zurzeit den Handelskonflikt zwischen den USA und China in den Hintergrund gedrückt und bewegt die Märkte jedoch je nach Nachrichtenlage erheblich. Der japanische Aktienmarkt hat feiertagsbedingt erst vier Handelstage hinter sich und schließt den Berichtszeitraum mit 23.739 Punkten ab. SoftBank Group (WKN: 891624) hat seit Jahresbeginn knapp fünf Prozent hinzugewonnen. Die kurstreibende Nachricht war, dass der südkoreanische e-commerce Gigant Coupang Corp für nächstes Jahr einen Börsengang anstrebt. „Der e-commerce Markt in Südkorea ist momentan der fünftgrößte der Welt und soll im nächsten Jahr die Nummer drei werden, hinter China und den USA“, erklärte Björn Marten von der Baader Bank AG in Stuttgart. „Softbank Group ist seit 2018 einer der größten Anteilseigner von Coupang Corp. und damit ist zu erwarten, dass dieses Investment einen größeren Gewinn abwerfen wird“, so Marten.

Am Donnerstag vor Börsenbeginn präsentierte die französisch-niederländische Fluggesellschaft Air France-KLM (WKN: 855111) ihre Fluggastzahlen für den Dezember 2019. Mit insgesamt 7,75 Millionen gebuchten Tickets konnten diese den Vorjahresmonat mit einem Plus von 0,8 Prozent übersteigen. Im gesamten Jahr 2019 kam der Luftfahrkonzern auf 104,2 Millionen Passagiere und konnte damit auch die Passagierzahlen im Vergleich zum Vorjahr um 2,7 Prozent steigern. Auch die Auslastung konnte auf 88,4 Prozent verbessert werden. In der gesamten Gruppe, zu der auch Transavia gehört, konnte die Auslastung auf 86,4 Prozent gesteigert werden. Aufgrund der vorgelegten Zahlen eröffnete die Aktie mit einem Plus von gut vier Prozent.

Die anhaltenden Diskussionen über das Vorgehen der italienischen Regierung gegen den Autobahnbetreiber Autostrade per lÌtalia hinterlässt auch seine Spuren im Kursverlauf des Mehrheitsaktionärs Atlantia (WKN: 913220). Weiteren Druck auf die Notierung der Atlantia Aktie hatte die Herabstufung der Rating Agentur Fitch auf Junk Niveau ausgelöst. Je nach Meinungslage schwankt der Atlantia Aktienkurs...
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 10.01.20 - 12:00     Rentenreport KW 02
bonds weekly


Enorme Kursgewinne bei griechischen Staatsanleihen

Investoren in griechischen Staatsanleihen konnten im letzten Jahr enorme Kursgewinne verzeichnen. Die im Februar 2030 fällige, mit einem Nominalzinssatz von 3 % ausgestattete Anleihe, stieg im Jahresverlauf von 90,65 % auf 119,50 % und brachte ihren Investoren ansehnliche Kursgewinne von über 31 Prozent. Die Rendite der zehnjährigen griechischen Staatsanleihe hat mit aktuell 1,40 Prozent die Rendite der zehnjährigen italienischen Staatsanleihen von 1,41 Prozent unterschritten.

Die Entwicklung erscheint auf den ersten Blick etwas verwunderlich, da die Schuldenquote von Griechenland weitaus höher als die von Italien ist. Die Märkte honorieren aktuell jedoch die stabile politische Lage und die wirtschaftsfreundliche Politik von Premier Mitsotakis. Die großen Ratingagenturen sehen die Lage kritischer und vergeben für Griechenland ein Non-Investmentgrade Rating. S&P sieht in ihrem Ausblick die positiven Entwicklungen von Griechenland.

Nachdem Griechenland 2018 den Euro-Rettungsschirm verlassen hat, ist das Land wieder am Kapitalmarkt aktiv und platziert Anleihen. Für das laufende Jahr ist die Emission von 4 bis 8 Milliarden Euro am Anleihenmarkt geplant.

Ratingagenturen sind skeptisch für 2020

Die Ratingagenturen sehen die seit Jahren schwelenden Faktoren aus politischen Unruhen, Handelskonflikten und steigenden Staatsschulden auch für 2020 als Belastungsfaktoren für Staatsanleihen an. Bei einigen europäischen Ländern könnte es Ratingupgrades geben. Hier wären Griechenland, Osterreich und Finnland zu nennen, die mit einem positiven Ausblick von S&P bewertet werden. Dagegen sieht es bei politisch sehr instabilen Ländern in Lateinamerika eher nach einer Ratingverschlechterung aus.

Die Börsen-Zeitung erwartet bei zehn Prozent der bewerteten Staaten ein Upgrade und bei weiteren zehn Prozent dagegen ein Downgrade. Im letzten Jahr waren mehr Rating-Upgrades zu verzeichnen, vor allem bei europäischen Staaten. Dies waren im einzelnen Griechenland, Kroatien, Serbien, Slowenien und Ungarn. Die Ratingagenturen sehen durch den zunehmenden Populismus in einzelnen Staaten die Haushaltsdisziplin und den Reformwillen stark gefährdet.

Bundes-/Staatsanleihen

In den ersten Handelstagen haben die geopolitischen Ereignisse den Euro-Bund-Future maßgeblich bewegt. Der Euro-Bund-Future eröffnete am 02.01.2020 bei 170,54 Prozentpunkten. Nach der Tötung eines iranischen Generals durch die USA flüchteten die Marktteilnehmer in die als sicher geltenden Bundesanleihen. Der Euro-Bund-Future kletterte am Mittwoch in der Spitze bis auf 173,22 Prozentpunkte. Nach Signalen der Deeskalation von US-Präsident Donald Trump gab der Kurs des Euro-Bund-Future nach.
Am Donnerstagmittag notiert der Euro-Bund-Future bei 171,31 Prozentpunkten. Dies entspricht einer negativen Rendite von -0,23 %.

Marktdaten im Überblick

Die aktuellen Marktdaten könn...
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